Oesterreichischer Alpenverein


HÜTTENTECHNIK BAU
Baukostenindex - Anpassung der Versicherungswerte

Die Baukostenindizes beobachten die Entwicklung der Kosten, die den Bauunternehmern bei der Ausführung von Bauleistungen durch Veränderung der Kostengrundlagen (Material und Arbeit) entstehen. Die Baukostenindizes werden sowohl als Bewertungsgrundlage für Verträge mit Wertsicherungsklauseln, als auch für Preisgleitungen bei Bauverträgen herangezogen und stehen für die Bausparten Wohnhaus- und Siedlungsbau sowie Straßenbau und Brückenbau zur Verfügung.

Da es für die Baukosten für Schutzhütten keine eigene Definition gibt, sollen nach Auskunft von Statistik Austria die Gesamtkosten Wohnhaus-und Siedlungsbau als Basis dienen.

Gesamtbaukosten Wohnhaus- und Siedlungsbau

Anbei finden Sie den neuen Service der Statistik Austria für die Indexberechnung, somit entfällt lästiges Rechnen:

 

http://www.statistik.at/Indexrechner/  

 

Im Indexrechner sind auszuwählen --> Baukostenindex "Weiter" --> Gesamtbaukosten Insgesamt "Weiter" --> bei Indexreihe ist mind. eine Indexreihe auszuwählen, welche vor dem Zeitpunkt der letzten Indexanpassung liegt --> Ausgansmonat/ -jahr = Zeitpunkt der letzten Anpassung laut dem Schreiben der Abteilung für Rechnungswesen und Controlling --> Vergleichsmonat/ -jahr = aktuelles Monat/Jahr --> Wert = Versicherungswert laut der letzten Anpassung (siehe ebenfalls am Schreiben der Abteilung für Rechnungswesen und Controlling) in EUR --> BERECHNEN

 

Um einen ausreichenden Versicherungsschutz für Ihr Objekt jederzeit gewährleisten zu können, empfehlen wir eine laufende Anpasssung (spätestens alle 2 Jahre) der Versicherungswerte.

Planungsleitfaden für Energiekonzepte von Berghütten
Kurzinfo: Die Broschüre gibt einen Überblick zur Analyse des Ist-Zustandes, die Ermittlung von Energiesparmaßnahmen und den Einsatz umweltfreundlicher Energien. Sie ist im Zusammenhang mit dem Projekt "Demonstrationsvorhaben zur umweltgerechten Ver- und Entsorgung ausgewählter Berg- und Schutzhütten" entstanden.
Erscheinungsjahr: 2002
Autor/en: Fraunhofer ISE, Freiburg
Seiten: 32
Dateigrösse: 555 kb
PDF

Reststoffbehandlung im Gebirge
Reststoffe entstammen der Abwasserreinigung und unterscheiden sich nach den Reinigungsverfahren und Entnahmestellen. Auf diesen Seiten werden verschiedene Verfahren zur Behandlung dieser Reststoffe im Gebirge vorgestellt, miteinander verglichen und ihre Einsatzbedingungen genannt.

Die Erkenntnisse zu diesem Thema entstammen aus dem Forschungsvorhaben "Klärschlammproblematik im Hochgebirge - Untersuchung und Optimierung der Verwertung bzw. der Beseitigung von Abfällen aus der Abwasserbehandlung im Bereich alpiner Hütten des Deutschen Alpenvereins". Dieses Forschungsvorhaben wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in zwei Phasen gefördert:

Detailierte Infos und Downloads finden Sie unter: Klärschlammproblematik im Hochgebirge (http://www.unibw.de/ifw/swa/Forschungsvorhaben/reststoffbehandlung)

 
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