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Alpenverein Linz


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Kriterien der Klassifizierung 

Wegekonzepte im Vergleich

In verschiedenen Regionen sind Wanderwege sehr wahrscheinlich unterschiedlich bewertet. Oft lässt sich sogar zwischen Wegen des Tourismusverbands, Wegen der Gemeinde und Alpenvereinswegen eine andere Kategorisierung feststellen.

Mit dem Wegekonzept der Alpenvereins wurde in blaue, rote und schwarze Wege unterschieden und genau festgelegt, was man unter der jeweiligen Schwierigkeit erwarten kann (siehe untenstehende Tabelle). Weiters werden alpine Routen abgegrenzt, die kaum oder gar nicht gewartet werden. Die Abgrenzung von schwarzen Wegen zu alpinen Routen und manchmal auch weiter zu Klettersteigen ist sehr fließend.

Im nebenstehenden Vergleich ist gut zu erkennen, dass der im Salzburger Land rot kategorisierte Weg, durchaus noch in die blaue Kategorie nach AV-Konzept fallen kann. Wer sich aber auf roten Wegen des Alpenvereins befindet, kann durchaus auf Schwierigkeiten treffen, die die Länder Tirol und Salzburg bereits als schwarz bewerten. Es gilt also immer zu hinterfragen, wer den Weg bewertet hat, oder genaue Informationen zu den Schlüsselpassagen einzuholen. In der Führerliteratur werden meistens die selben drei Farben verwendet. Wie genau die Schwierigkeiten darin bewertet wurden liest man am besten in der jeweiligen Legende nach. Auch hier können sich deutliche Unterschiede darstellen.

AV-Wegekonzept

Die Klassifizierung der Schwierigkeit eines Weges zu dem auf dem Wegweiser angegebenen Ziel erfolgt nach der schwierigsten Stelle des Weges. Bei der Beurteilung der Wege werden gute Weg- und Wetterverhältnisse zugrunde gelegt.

Folgende Kriterien sind für eine Einteilung der Wege heranzuziehen: 

  • Breite, Neigungsverhältnisse und Absturzgefährdung. 
  • Häufigkeit von Seilversicherungen. 
  • Gebrauch der Hände zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts oder zur Fortbewegung. 
  • Häufigkeit und Schwierigkeit von Kletterstellen. 
  • Schwierigkeit des Weges in Bezug auf das nötige Maß an koordinativen Fähigkeiten. 

Nicht herangezogen werden folgende Kriterien: 

  • Die Länge des Weges, da diese sich aus der Zeitangabe auf dem Schild ergibt. 
  • Die typischen alpinen Gefahren (Steinschlag, Lawinen, Höhenlage und Ähnliches). 
  • Die erforderliche Ausrüstung. 
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