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Ortsgruppe Peuerbach

Alpenverein Linz
Winterprogramm 17-18

Hütten

Wetter

Wetterkarte Satellitenkarte
Wetterlage:
Der Alpenraum liegt weiterhin in einer stürmischen Nordwestströmung. Eine Warmfront bringt am Montag in den Nord- und Nordweststaulagen weiteren starken und anhaltenden Niederschlag bei steigender Schneefallgrenze. Die Lawinensituation steigt drastisch an! Ab Dienstag gerät die Nordwestlage zunehmend unter Hochdruckeinfluss aus Westen.
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Rudolfshütte

Tourenbeschreibung - Bericht Rudolfshütte

Zusammen mit 23 Skitourenfreunden reiste ich zur Rudolfshütte auf 2315 m. Der Wetterbericht war sehr gut, was sich auch in den 3 Tagen bestätigte.

Ich hatte diesmal vorab die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt und den Gruppenführern zugeteilt. So sparten wir uns Zeit und die Teams hatten eine klare Zuordnung. Für mich, als Gesamtverantwortlicher, war diese Vorabeinteilung auch eine wirkliche Erleichterung.

Wir starteten am ersten Tag in Richtung Stubacher Sonnblick (3088 m). Die letzten 50 hm legten wir zu Fuß zurück. Nach einer kurzen Gipfeljause fuhren wir ab. Nachdem es schon etwas später war, hatten wir guten Firnschnee. Für einige war dies noch nicht genug, sie gingen noch auf das Hochfillegg. Nach dem Abendessen auf der Rudolfshütte feierten wir den letzten Arbeitstag (Pension) von unserem Freund Josef Öberseder.

Am nächsten Tag ging es dann auf den Granatspitz. Die Kletterei am Gipfelhang war nicht ganz unproblematisch, so stiegen nur wenige auf den Gipfel. Die Abfahrt führte für die meisten ins Dorfertal mit anschließendem Aufstieg zum Medelzkopf. Einige nahmen zur Abfahrt die Aufstiegsspur. Nach 2 Sonnentagen konnte wettermäßig nichts mehr schief gehen. Die Aussichten für den letzten Tag waren nicht ganz optimal, was sich als falsch herausstellte. Der letzte Tag war für alle Gruppen der Schönste, sowohl vom Wetter als auch von den ausgewählten Touren mit den Firnabfahrten. Sogar der Hocheiser wurde von der „Speed Gruppe“ nochmals bestiegen.

Alle haben wir die Rudolfshütte mit positiver Energie und Freude verlassen. Es war die letzte Skitour für heuer. Jetzt wird es erst mal Sommer und dann geht es wieder in die nächste Skitourensaison – nach so einem Abschluss freut man sich schon auf die Nächste.

Euer Willi Rupertsberger

Zillertal

Skiwoche im Zillertal

Am Samstag den 28.1.2017 startete unsere Skiwoche mit der gemeinsamen Busanreise. Das Ziel: Hippach, Gasthaus Hubertus, wo der AV Peuerbach das vierte Mal im Winter logierte. Einige der 40 Teilnehmer sind seit Jahren Fixstarter und ihre Freude war spürbar und ansteckend.

Das Zillertal, das größte Skigebiet Tirols, bietet vier Großskiräume und wintersportliche Vielfalt wie kaum ein anderes Tal.

Der Hintertuxer Gletscher präsentierte sich am Sonntag von der schönsten Seite: Sonnenschein, tolle Pisten, wunderbare Fernsicht. Skifahren auf 3000 m und darüber! Am Montag brachte uns unser Buschauffeur Erwin talauswärts Richtung Gerlos. Von der Gerlosplatte pendelten wir Richtung Zillertal Arena und Tags darauf fuhren wir auf dem Penken. Die „Harakiri – Abfahrt“ ist mit 78% Gefälle das steilste Pistenerlebnis Österreichs. Der Mittwoch war im Tal nebelig, doch am Berg schien die Sonne. Wir bewegten uns im Großraum Hochzillertal – Kaltenbach. Ein Tag wie aus dem Bilderbuch war der Donnerstag: Wir fuhren Österreichs längste Talabfahrt mit 1930 Höhenmeter. Nicht umsonst wird diese Strecke als „Höhenmeterfresser“ bezeichnet. Unsere Pulverschneefreunde, die in dieser Woche mangels Neuschnee wenig Gelegenheiten vorfanden, wurden mit solchen „Pistenzuckerln“ und herrlichem Wetter entschädigt. Freitags wedelten wir noch einmal im Hochzillertal, da sich am Gletscher bereits der Föhn bemerkbar machte.

Jeder Abend fand seinen Ausklang im gemütlichen Gasthaus der Familie Troppmair, in dem wir stets kulinarisch verwöhnt wurden. Bei Gesprächen über die Erlebnisse des Tages (und vor allem beim „Fachsimpeln“) wurde viel gelacht.

Am Samstag ging es zurück nach Peuerbach mit dem guten Gefühl, dass es keine Verletzungen gab. Mit im Gepäck: die gesammelte Energie einer gelungenen Wintersportwoche.

Das Zillertal - die aktivsten Berge der Welt - wie es in der Werbebroschüre heißt, steht nächstes Jahr noch einmal am Programm.

Ich freue mich darauf.

Gertraud Leeb

PS: Vielen Dank an alle, die diese „Wohlfühlwoche“ ermöglichten.

 

Rötelstein

Rötelstein ( 2245 m - Salzburg) 27. August. 2016

6 Bergfreunde erwanderten am 27 .08 bei heißem Hochsommerwetter diese großartige Rundtour. Wir waren beeindruckt von der landschaftlicher Vielfalt und Schönheit. Die Überschreitung des Rötelsteins erforderte auf einigen Höhenmetern konzentriertes Gehen im Fels, der überwiegende Teil aber war feinstes Genusswandern. Charakteristisch für den Rötelstein ist die rötliche Färbung seines Gesteins. Der Berg ist aber nicht nur selbst ein schöner Anblick – noch beeindruckender ist der Ausblick auf Bischofsmütze, Dachstein-Südwand, Niedere und Hohe Tauern, Hochkönig und Tennengebirge den er bietet und von uns genossen wurde! Nach einer Rast und Stärkung auf der urigen Bachlalm schloss sich am Ausgangspukt Gasthof Reit in Filzmoos die ausgedehnte Runde.

Monika Itzenthaler

 

Dachsteinrunde

MTB-Dachsteinumrundung 13.- 15. August 2016

Am 13.8. starteten wir, eine Frau und sechs Männer, unsere Tour rund um den Dachstein, ein Klassiker mit dem Mountainbike. Wir folgten dabei der klassischen Runde "blau"mit 193 km und 4900 HM.

Los gings in Bad Goisern beim Agathawirt um 8.00 Uhr bei leichtem Nieseln, dass war jedoch nur der letzte Rest der Regentage vorher und aufgrund der starken Steigung die alte Pötschenstrasse zum Pass rauf auch nicht unangenehm. Aufgrund der hohen Motivation war das Tempo gleich mal ziemlich hoch, sodass wir nach einer vorsichtigen Abfahrt nach Bad Aussee Zeit hatten, uns einen Kaffee im Kurkaffee zu gönnen. Trotz etwas lädiertem Aussehen kam uns hier die österreichische Gastlichkeit zu Gute und wir bekamen anstandslos Platz und unser Heißgetränk. Es ging dann weiter über den Ödenseee und den Auboden zur Steinitzenalm, wo wir Mittag machten. Suppe, Steirerkas mit Roggenkrapfen. Nicht für alle die heißersehnte Mahlzeit. Nach der Stärkung nahmen wir die letzte Etappe des 1. Tages in Angriff - die lange Auffahrt zur Viehbergalm, begleitet vom wunderschönen Ausblick auf den Grimming. Die Hitze und die Anstrengung waren nach ein paar Erfrischungsgetränken vergessen und nach einer wunderschönen Abfahrt erreichten wir unser Tagesziel, das Hotel Sonnhof in Gröbming.

Am nächsten Morgen ging es zuerst zum Einradeln entlang der Enns auf das Passeck, dann runter und rauf auf den Kulmberg, vorbei an der Ramsau am Dachstein nach Filzmoos zur Mittagsrast mit traumhaften Blick auf die Bischofsmütze. Statt Steirerkas gabs "Cordon bleu" und Ripperl, also eine wirkliche Stärkung für hungrige Radler. Die war auch nötig für die 3 Steigungen, die nachmittag noch vor uns lagen. Marcheggsattel, Langeggsattel und dann noch rauf  zur Jausenstation Harreit, wo uns die "Resi" bewirtete und wir den Tag ausklingen ließen. Nach einem ausgezeichneten Abendessen beim Brückenwirt in Annaberg und einem tollen Frühstück am nächsten Tag in unserer Pension bei der Marianne, nahmen wir die letzte Etappe in Angriff. Um sieben Uhr früh und und der Uhrzeit angepassten Temperaturen fuhren wir zuerst einige Kilometer und Höhenmeter nach unten. So gut gekühlt starteten wir den langen Anstieg auf die Hornspitze, nicht ohne Zwischenrast in der herrlich gelegenen Edtalm. Von der Hornspitze steil runter nach Rußbach und dann rauf auf den Paß Gschütt, dann weg von der Bundesstrasse und eine kleine Schleife mit den restlichen 150 HM damit die 4900 HM voll werden.

Wir erreichten in Gosau wieder die Bundesstrasse und auf der ging es die letzten Kilometer zurück zum Ausgangsort, dem Agathawirt wo wir noch einem späten Mittagessen, müde, glücklich und verletzungsfrei die Heimreise antraten.

Harald Birklhuber

Detailbericht von Willi Rupetsberger Dachsteinumrundung

Wanderwoche

Wanderwoche Zillertal 24.- 30. Juli 2016

In den letzten 3 Wintern verbrachten wir unsere Schiwoche immer im Zillertal, so mancher dachte sich es wäre auch eine schöne Gegend zum Wandern. Nach dem Motto „gedacht – getan“ organisierte Johann Dornetshuber die Wanderwoche von Sonntag 24. -Samstag 30.7.2016 im besagtem Tal.

Unsere Unterkunft in Hippach der Gasthof Hubertus, bekannt mit für seine ausgezeichnete Küche, mit Regional- und Wildgerichten verwöhnte uns das Team von der Familie Troppmair.

Das Zillertal bietet unzählige Möglichkeiten zum Wandern, Klettern, Klettersteige und Hochtouren.

Bei uns stand das Wandern im Vordergrund mit einigen Ausnahmen der „Berggemsen“.

Wir wanderten in 2 - 3 verschiedenen Gruppen je nach Lust und Laune oder auch Können kann man sagen, wie es den 43 Teilnehmern gerade gefällt, damit mischen sich die Gruppen jeden Tag neu.

Am Sonntag gleich nach der Anreise ging auf der Zillertaler Höhenstraße hinauf auf die Hirschbichlalm von dieser zur Kristallhütte – für viele bekannt im Winter – weiter zum Wetterkreuz und Wimbachkopf

Montags ging´s mit der Gerlossteinbahn auf die Gerlossteinalm: eine Gruppe nahm den Klettersteig, der Rest wanderte auf Gerlossteinwand. Nach kurzem Regenschauer beim Abstieg wurde es noch sehr gemütlich auf der Gerlossteinalm.

Dienstag war Hochfügen angesagt: Vier-Almen-Runde für die Wanderfreunde, der Rest unternahm eine Rundtour über das Sonntagsköpfl zum Gilfert – dominanter Aussichtsberg mit Blick ins Inntal bis Innsbruck.

 Mit der Ahornbahn kamen wir am Mittwoch zur Filzenalm, Filzenkogel und Edelhütte für die Wanderfreunde; die Berggemsen gingen auf dem Peter Habeler Gipfelanstieg auf die Ahornspitze. Der Gipfel mit 2976 m hohen Erhebung begeistert insbesonderes durch die imposante Fernsicht auf die umliegenden Dreitausender sowie die Blicke ins Zillertal.

Region Lanersbach war Donnerstag angesagt: Die Grübelspitze 2295 m und die Besichtigung der Bergkäserei Stoankasern mit dem Blick in die Gletscherregion des Hintertuxer Gletscher – eine Tour für Genus und Ausblick. Etwas länger war die Tour durch das Hobarbachtal zur Hippoldspitze 2643 m.

Jedes Alpenvereinsmitglied sollte einmal die Berliner Hütte besucht haben – so sagt unser Ehrenobmann Ludwig Kaltseis, so wanderten wir am Freitag bei herrlichem Wetter vom Gasthaus Breitlahner im Zemmgrund zur Berliner Hütte. Er hat Recht, dieses Bauwerk muss man einmal gesehen haben, die Hütte steht unter Denkmalschutz, sie sucht Seinesgleichen. Die Strapazen des Aufstiegs vergas so mancher Wanderfreund/in mit dem Blick in die imposante Gletscherwelt und dem sehr guten Essen auf der Berliner Hütte. Besonders Tüchtige wanderten noch zum Schwarzsee und zur Melcher Scharte weiter.

Schnell ist diese Wanderwoche im Zillertal vergangen, danke an die Tourenführer für die umsichtig geführten Touren und Johann Dornetshuber für die Organisation der Wanderwoche.

Wir haben nur einige schöne Touren in diesem großen Tal unternommen und es gibt noch so viele schöne Ziele, deswegen kommen wir 2017 wieder ins Zillertal.

Christine Schönbauer

Jahresschlusstour 2015 Fotos

Jahresabschlußtour 2015

Die heurige Jahresabschlußtour führte uns, wie schon im Vorjahr in die Eisenerzer Alpen.

Auf Grund absoluten Schneemangels wurde diese Abschlußtour zum ersten Mal ohne Skiausrüstung in Angriff genommen.

90 % der angemeldeten Personen ließen sich von dieser Situation nicht beirren und somit starteten 24 Personen Richtung Eisenerz. Nach einer kleinen Stärkung im Jufa Heim zogen wir gleich los zu unserer ersten Tour, dem Eisenerzer Hochkogel (2105 m). Bei strahlendem Sonnenschein und fast sommerlichen Verhältnissen wanderten wir auf einer Forststraße weiter in einen Buchenwald durch ein Meer blühender Schneerosen bis zum Radmerhals, von dort ging es über felsigeres Gelände und kleineren Schneefeldern bereits mit kurzer Hose und Leiberl Richtung Gipfel , den wir nach einem ca. 3 stündigem Marsch erreichten. Dort genossen wir einen herrlichen Ausblick und machten uns,  da wir ja schon ein bisschen spät dran waren, auch gleich wieder an den Abstieg. Pünktlich zum Abendessen waren wieder alle im Jufa Heim zurück, und wir verbrachten einen gemütlichen Abend.

Am nächsten Tag beschlossen wir, nachdem sich das Wetter wieder von der besten Seite zeigte, den Eisenerzer Pfaffenstein (1871 m) zu besteigen. Über steile Serpentinen ging es durch den Wald, wieder im blühenden Meer der Schneerosen, hinauf zum Einstieg des Klettersteigs. Ein Teil unserer Gruppe wählte diese Variante, da wir heuer anstatt der Skiausrüstung ja die Klettersteigausrüstung einpackten. Der Klettersteig (C/D) war eine schöne Alternative und eine gute Entscheidung an diesem Tag. Der Rest der Gruppe musste nämlich über den Markussteig, der an manchen Stellen, wegen der steilen und verharschten Schneefelder nicht ganz ungefährlich war.  Zum Glück kamen alle gesund und glücklich, fast zeitgleich am Gipfel an. Wir genossen eine wunderbare Gipfelgemeinschaft und verspeisten unsere mitgebrachten Köstlichkeiten, genossen die schöne Aussicht rund um den Erzberg, sangen Lieder und freuten uns über einen herrlichen Tag. Für den Abstieg wählten wir den Südwandsteig, der zwar sehr steil und ausgesetzt ist, jedoch frei von harschigem Schnee war.

Am dritten und letzten Tag war der Polster (1910 m) unser Ziel. Von Präbichl aus starteten wir unsere Tour über den Knappensteig  über die Leobener Hütte zum Polster. Das Wetterglück war an diesem Tag nicht auf unserer Seite. Es umschlang uns während der Tour eine Nebelwolke die uns nicht mehr loslassen wollte. Plötzlich stand die Leobener Hütte vor uns , die tatsächlich an diesem Tag bewirtschaftet war, und ihre warme Stube zu einer Rast einlud.  Die wetterunempfindlichsten unserer Gruppe starteten noch zum Gipfel  des im Nebel steckenden Polsters und überschritten ihn , während die anderen in der warmen Stube  der Leobener Hütte blieben und diese 3 Tagestour locker ausklingen ließen.

Zum Abschluß trafen wir uns noch alle in der Latschenstub´m zum gemütlichen Mittagessen.

Somit ging wieder eine sehr gelungene und bestens organisierte Abschlußtour unfallfrei zu Ende.

Altmann Lisi

Kilimanjaro

Afrika: Bergsteigen / Safari / Maasai – ein tolles Erlebnis

Bericht Tansania Kilimanjaro lang

Bericht Tansania Kilimanjaro_kurz

 

Halssattel

Bericht zur Sanierung des Wanderweges 218 Wurzeralm –ab Forststraße Stubwies bis auf den Halssattel 

Nach den Vorbereitungsarbeiten im Jahr 2013 mit der Füllung und Lagerung der Big-Bags mit Schotter und den naturschutzrechtlichen Genehmigungen konnte wir nach dem schneearmen Winter 2013/14 heuer Ende März und am Karsamstag die Schotterbig-Bags mit einer Pistenraupe entlang der Wanderweges transportiert werden.

Nach dem verregneten Mai konnten wir nun am 4. Juni unsere eigentlichen Sanierungsarbeiten am Wanderweg beginnen. Es galt die 40 Schottersäcke ( jeder mit ca. 850 – 900 kg gefüllt) entlang der ca. 600 m langen Strecke an den schlechten Stellen, teils durch Erosion, Feuchtgebiete und einfach nur erdige Stellen – die bei feuchtem Wetter immer sehr rutschig waren – zu verteilen.

Hierzu wurden Stufen, teils aus Stein oder Lärchenholz angelegt, Wasserrinnen und Mulden zur Ableitung des Oberflächenwassers angelegt sowie seitliche Begrenzungen angelegt um das Abrutschen des Schotters zu verhindern.

Am Samstag den 6. Juni konnten wir die Sanierung abschließen und beim Abstieg vom Halssattel  die fertige Arbeit begutachten.

In den 3 Tagen leisteten die 17 Wegehelfer 187,5 Einsatzstunden, der Gesamtzeitaufwand für die Sanierung beträgt inklusive aller Vorbereitungen – wie Big-Bag füllen, Transport zur Winterdeponie, Pistenraupeneinsatz etc. 370 Arbeitsstunden.

Das Wetter meinte es besonders gut mit uns, strahlender Sonnenschein, angenehme 30° im Tal – am Berg ein bisschen weniger aber auch noch genug um den ganzen Tag ordentlich zu schwitzen.

Das alles machte den Wegehelfern nicht aus – sie arbeiteten unermüdlich – ein kurzes nettes Gespräch mit vorbeikommenden Wanderer konnte sie mal kurz aufhalten. Viele der Wanderer wussten nicht das diese Arbeit ehrenamtlich durch den Alpenverein erfolgt und die Unkosten zum Großteil von den Mitgliedsbeiträgen getragen werden, und so mancher sagte, da zahle er gerne seinen Mitgliedsbeitrag.

Ich bedanke mich bei der Gemeinde Spital am Phyrn und bei der Wurzeralmbahn für die Unterstützung, bei den Helfern von den Ortsgruppen Andorf und Eferding, sowie bei meinen Bergfreunden und Helfern der Ortsgruppe Peuerbach – ohne ihren tatkräftige Unterstützung wäre diese Sanierung nicht möglich gewesen.

 Franz Schönbauer

 OG-Peuerbach

Jahresschlusstour
Bildunterschrift

Jahresabschlusstour 2014

Besser als alle Prognosen – Skitour in den Eisenerzern 
Zusammen mit 22 Skitourenfreunden durfte ich die Jahresabschlusstour (28.-30.12.2014) bestreiten.
Die Schneeprognose sah eine Woche vor Tourbeginn gar nicht gut aus, auch die lokalen Informationen sprachen dagegen.

Am ersten Tag entschieden wir uns für eine Wanderung (ohne Skier) auf den Almkogel. Wir starteten in Großraming und stiegen auf  zur Ennserhütte und später auf den Almkogel - es war eine wunderschöne Winterwanderung. Am Abend fuhren wir weiter zu unserer Unterkunft nach Hieflau.

Am zweiten Tag ging es in die Eisenerzer Ramsau, inkl. Tourenski. Auf einem gut präparierten Forstweg  erreichten wir kratzerfrei den Fuß des Plöschkogels. Das letzte Stück legten wir im freien Gelände auf grundlosem Schnee zurück. Nach einer kurzen Gipfelrast fuhren wir ab, der grundlose Schnee machte einigen zu schaffen. Im Gasthaus Pichlerhof gab es warmes Mittagessen, von der warmen „Stube“ aus konnten wir den intensiver werdenden Schneefall beobachten.


Für den dritten Tag war klar, dass wir eine Abfahrt mit einer guten Grundlage brauchen. Die Entscheidung fiel auf den „Polster“ bei Präbichl. Der Skilift war noch nicht in Betrieb und so konnten wir einen guten Schneeaufbau erwarten. So kam es dann auch, wir hatten tolle Schneeverhältnisse, allerdings war es ziemlich stürmisch und kalt. Bei der Schwartl- Hütte machten wir nochmals Rast bevor es zum Schlusshang ging, der teilweise ziemlich „tief“ war. Den Abschluss machten wir wieder bei unserem Wirt in Hieflau. 

Am Plan stand, dass wir bei dieser Tour das eine oder andere Weihnachtskilo verlieren, dies ist bei allen ziemlich danebengegangen, die Kost war zu gut. 

Willi Rupertsberger

Steinbach a.d.Steyr

Adventwanderung  Steinbach an der Steyr -  6.12.2014 

Die traditionelle Adventwanderung führte uns heuer nach Steinbach an der Steyr.
Nach Besichtigung der schönen Pfarrkirche von Sierning wanderten wir  durch das Siedlungsgebiet von Steinfeld und Pichlern zur Steyr. Entlang der Museumsbahn und des Flusses, in Au- und Wiesenlandschaft ging es nach Steinbach an der Steyr. Kurz vor unserem Ziel kehrten wir im Gasthaus Kienauer zur verdienten Mittagsrast ein. Bei ausgezeichnet gutem Essen im weihnachtlich geschmückten Speisesaal und  bedient von der sehr freundlichen Wirtsfamilie setzten wir anschließend gestärkt  unsere Wanderung nach Steinbach zum Adventmarkt fort.
Vom neu errichteten Fußgängersteg über die Steyr ging es durch schmale und steile Gassen hinauf auf den Dorfplatz. Auf diesem und in seinen Seitengassen luden Adventstände  zum Kauf von künstlerisch gestalteten Mitbringsel ein.
Begeistert waren wir von den vielen Handwerkern, die alte und zum Teil vergessene Handwerkskunst zeigten. So mancher versuchte es selber mit seinem Geschick. Eine große Krippenausstellung, ein wunderbares Konzert in der Kirche und die zahlreichen kulinarischen Angebote in den Adventhütten rundeten den sehr schönen Nachmittag ab. Das einzige was fehlte war der Schnee. Im abendlichten Lichtermeer traten wir unsere Heimfahrt an.

Alle Teilnehmer fanden die Auswahl  der Wanderstrecke und das Angebot des Adventmarktes als sehr gelungen und freuen sich schon jetzt auf die Adventwanderung 2015. Vorbereitet wurde dieser Tag von Johann und Veronika Dornetshuber .

Großelmautal

2 - tägige Wanderung im Großellmautal

Der Wetterbericht für das Wochenende sagte schönes Herbstwetter voraus.
Auf dem Programm stand der „Ellmauer Höhenwanderweg“. Das Ellmautal ist ein Seitental in das man von Großarl aus nach Osten abzweigt. Nach etwa 7km erreicht man den Talschluß.  Grund bzw. Grundlehen ist der Ausgangspunkt unserer Almen und Gipfelwanderung.
Schon die Fahrt durch das Ellmautal präsentierte sich im schönsten Herbstkleid.
Alle 15 Bergfreunde treffen sich pünklich am vereinbarten Ausgangspunkt. Gut gelaunt und motiviert begann unsere Wanderung Richtung Großellmaualm die wir nach einer Stunde Gehzeit erreichten. Da wir keinerlei Zeitdruck hatten, wurden viele Fotostopps eingelegt. So ein Bilderbuchwetter hat man ja nicht so oft.Unser heutiger Gipfel ist das 2168m hohe Gründeck. Ein großartiger Rundblick mit toller Fernsicht auf die umliegende Bergwelt ließ die Zeit auf dem Gipfel im Fluge vergehen.
Der weitere Weg führt uns wieder abwärts zur Loosbühelalm wo wir für die Übernachtung reserviert hatten.
Diese Übernachtungsmöglichkeit wählten wir nicht nur weil es eine teilweise neu erbaute Almhütte mit ca. 40 Betten ist, sondern auch weil in eingen von uns mit dieser Almhütte Nostalgiegedanken geweckt wurden. Hatten wir doch schon vor 24 !! Jahren mit einer Gruppe Schitourengehern ein Wochenende auf dieser Hütte verbracht. Heute erinnern uns noch einige alte Steinmauern und Einrichtungsgegenstände an das damalige Aussehen dieser Almhütte.
Nach einem gemütlichen Hüttenabend setzten wir am nächsten Tag unserer Wanderung fort. Nach etwa zwei Stunden erreichten wir den Filzmoossattel. Hier bot sich die Möglichkeit auch den Draugstein zu besteigen. Ohne zu zögern, waren alle bereit auf den Gipfel zu gehen. Nach einer knappen Stunde Aufstieg hatten sich alle gemütlich um das Gipfelkreuz des Draugsteins (2358m) versammelt. Eine genussvolle Gipfelrast bei angenehmen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein war die Belohnung.
Natürlich mussten wir wieder aufbrechen, stand doch noch einiges auf dem Tagesprogramm. Wieder zurück zum Filzmoossattel und ein Abstecher auf das Filzmooshörndl war das nächste Ziel. Der Rückweg in Richtung Ausgangspunkt führte über die Filzmoosalm, Achtalm und Loosbühelalm. Diese war aufgrund des schönen Herbstwetters mit Tagesgästen und Wanderern so übervoll besucht, daß wir uns gleich entschieden, auf die Weißalm weiterzugehen. Hier konnten wir den Ausblick in das Ellmautal bei später Nachmittagssonne auf der Terasse und einer guten Jause genießen.
Mit einem kurzen Abstieg zu unseren PKW’s nach Grund fand dieses wunderbare Wochenende einen schönen Ausklang und jeder von uns war glücklich, dabei gewesen zu sein.

Bericht: Sepp Tauschek

Tennengebirge

Eine Runde im Tennengebirge

Zusammen mit 16 Bergsteigern machte ich mich am 4. September in Richtung Werfen auf den Weg. Es war für mich eine besondere Bergtour, da meine Tochter Julia dabei war. Es war ihre erste „richtige“ Bergtour nach einigen normalen Wanderungen. Wir starteten bei den Rieseneishöhlen. Nachdem wir tolles Wetter hatten, ließen wir die Seilbahn rechts liegen und stiegen auf zur Oed-Hütte. Nach einer kurzen Rast ging es am Steig 212 in Richtung Hochkogel. Leider hatten wir eine Verletzung zu beklagen. Unserem Hans ist ein loser Stein auf die Hand gefallen. Nach der Wundreinigung und dem Verbinden ging es rasch weiter. Als Gipfel für den ersten Tag hatten wir den Tirolerkogel auf 2323 m ausgewählt. Wir verbrachten eine herrliche Zeit bei Abendsonne am „grasigen“ Gipfelhang. Nach diesem schönen Gipfelsieg stiegen wir ab zum Leopold Happisch Haus. Mit ca. 1500 Hm Aufstieg haben wir eine ganz gute Leistung vollbracht. Gemeinsam mit dem Wirt verbrachten wir einen lustigen Abend, es war der Letzte in der Saison. Wir waren beschäftigt verschiedene Reserven auf der Hütte zu vernichten. Am nächsten Morgen gingen wir in Richtung Edelweißhütte. Am Anfang war das Wetter noch sonnig, später zogen Wolken auf. Aufgrund der Witterung nahmen wir Abstand von der Besteigung des Rauchecks und nahmen direkt den Abstieg über die Griesscharte. Beim Gasthaus Mahdeck stärkten wir uns und wanderten üben den idyllischen Waldweg zurück zum Parkplatz. Alles in allem war es eine schöne Tour bei der meine Tochter auf den Geschmack der Bergwelt gekommen ist.

 

Willi Rupertsberger

Transalp 2014

Tourenbericht Transalp 2014

Martin Lehner, unser Tour Guide, begann zu Jahresbeginn mit der Planung der Alpenüberquerung. Sehr schnell stand die Tourenvariante „Joe-Route“ fest. Rund um Martin sammelte sich ein Team von acht Burschen, zwischen 30 und 50 Jahren. Alle Teilnehmer nahmen die Vorbereitungsphase sehr ernst, die Trainingsprogramme lagen zwischen 20 und 40 tausend Höhenmeter.

Am 28. Juli war es dann soweit. Wir fuhren mit einem Bus nach Obersdorf. Der Wetterbericht für die Tourenwoche war tendenziell schlecht, die Hoffnung waren Schönwetterfenster. Gleich am ersten Nachmittag überquerten wir den Schrofenpass, die erste Tragepassage. Die Freiburgerhütte war unsere erste Bleibe.

Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Heilbronner Hütte. Beim Gasthaus „Hasahüsli“ kehrten wir ein und aßen natürlich die weltbekannten Nudeln – einfach lecker, gleichzeitig trockneten wir unsere nasse Kleidung. Fast trocken kamen wir auf der neunen Heilbronner Hütte, übrigens eine ganz tolle und moderne Hütte. Für den nächsten Tag stand eine 10 Stunden Tour am Plan – also gingen wir bald zu Bett.

Zuerst ging es steil bergab (Glatür/Ischgl) später zur Heidelberger Hütte, wo wir zur Rast eingekehrt sind. Bei den nächsten 300 hm mussten wir das Rad tragen bzw. schieben und das bei strömendem Regen. Nach dem Firmberpass ging es ziemlich „gatschig“ wieder bergab ins Inntal. Der Weg führte weiter ins Schweizer Staatsgebiet hinauf in die Uinaschlucht. Die Wegführung war maximal eindrucksvoll -  sie führte über Tunnels und „Felsschlitze“ steil bergauf in Richtung Sesvenna Hütte. Leider war auch dieser Tag ziemlich „nass“.

Am 4. Tag ging es bergabwärts nach Glurns, hier haben wir natürlich einen Cappuccino am Stadtplatz getrunken, weiter ging es bergauf in Richtung Trafoi. Die Sicht war sehr gut, bald konnten wir König Ortler erkennen.

Nach der Übernachtung in Kehre 46 des Stilfser Joches ging`s am Morgen bei schönem Wetter auf das Joch. 45 Kehren und 1250 hm auf 2757m, der höchste Punkt der Tour, waren zu bewältigen. Mit einer kleinen Rast zwischendurch war der Anstieg halb so schlimm und gut fahrbar. Leider zog es bei der Abfahrt vom Pass wieder zu und ein Gewitter erwischte uns. Nach einer kurzen Schutzrast in einem Felsvorsprung fuhren wir nach Bormio und weiter nach S.Caterina.

Am nächsten Morgen ging es auf den nächsten Pass, dem Gaviapass 2652 m. Nach einer steilen Abfahrt ging es in Pezzo gleich wieder 1000 hm aufwärts. Hier erwischte uns gegen Ende wieder ein starker Regenschauer. Gott sei Dank gab es 200 m vor dem Pass eine bewirtschaftete Hütte, wo wir zur Trocknung einkehrten. Nach einer halben Stunde Schieben erreichten wir die Montozzo Höhe. Die Abfahrt war sehr fordernd mit einigen „Sonderprüfungen“. Unser Guide baute zusätzlich noch ein paar Höhenmeter ein. An diesem Tag hatten wir eine 3 Sterne Unterkunft, die brauchten wir auch, auch die Wäsche wurde wieder mal gewaschen.

Nach dem letzten Bike-Check am Morgen, diesen machten wir jeden Tag, ging es nach einem 900 m Anstieg abwärts nach Madonna di Campiglio, wo wir uns mit Kaffee und Kuchen stärkten. In der letzten Hälfte des siebten Tages hatten wir etwas Pech. Rony musste den Kettenwerfer nach einem Steinschlag opfern. Nach einem Umbau der Schaltung und Verkürzung der Kette konnte er wieder, jedoch nur mehr mit einem Gang, die letzten 50km bewältigen. Sepp hatte einen kleinen Sturz nachdem er den Nachkommenden auf ein Schlagloch hingewiesen hatte, was zum Glück nur mit Abschürfungen am Kopf und Körper endete. Dies waren die einzigen Pannen die wir hatten, da können wir wirklich sehr zufrieden sein. Am Sonntagabend um ca. 18.00 haben wir den Gardasee erblickt – ein Wahnsinnsgefühl nach der sieben tägigen Strapaz. Martin hatte ein Ziel: alle erreichen gesund den Gardasee –> Ziel 100 % erreicht. Super!

Wir verbrachten zwei weitere Tage zur Entspannung am See, was auch notwendig war – die Batterien konnten wieder geladen werden (Pizza, Wein,..) Es war trotz der vielen Regenstunden eine tolle und interessante Mountainbiketour.  Die Gruppe was sehr lustig und kompakt, welche auch bei widerwärtigem Wetter und bei all den Entbehrungen kaum den Spaß und die Freude an allem verlor. In Summe haben wir ca. 15.000 Höhenmeter und 450 Km in 7 Tagen zurückgelegt. Aus der „Joe-Route wurde am Ende die „Joe-Lehner-Route“, da unser Guide einige Sonderpassagen eingebaut hatte welche wir alle gut überstanden haben. 

Herzlichen Dank nochmals an Martin Lehner für die tolle Führung. 
Willi Rupertsberger
August 2014

Wanderwoche -Stubaital

Wanderwoche Stubai 2014

Stubai – Starkes Tal

Bei eher bescheidenem, teilweisem feuchten Hochsommerwetter verbrachten 59 Teilnehmer mit der Ortsgruppe Peuerbach eine sehr abwechslungsreiche  Woche im Stubaital. Untergebracht im Hotel**** und der Antik-Wellness Pension*** Holzknecht in  Milders - Neustift stand einem schönen Urlaub nichts im Wege.

Bei einem Rundblick vom Quartier aus sah man schon unsere begehrten Wander- & Bergziele in der Kulisse der Stubaier Alpen, welche wir bei weitem nicht alle erreichen konnten.  Alle Gruppen, Wanderfreunde, Berggämsen, Klettersteiggeher und Mountainbiker  kamen auf ihre Rechnung, teilweise mit Unterstützung von Seilbahnen – so ersparte man sich so manchen „Waldhatscher“.

Erwandert – bestiegen – erklettert wurden: Gr. Trögler, Schaufelspitze, Vordere Sommerwand, Ochsenwand, Niederer und Hoher Burgstall, Elfer, Zwölfer, Serles, Kreuzjoch, Starkenburger Hütte, Franz Senn Hütte, Karalm, Schlickeralm und so manches mehr....alle hatten eins gemeinsam:  sie boten uns wunderbare Wander- und Gipfelerlebnisse. Mit ein Grund dafür könnte natürlich auch unser legendäres „Schweinerne“ und die selbstgebackenen Köstlichkeiten in  gemütlicher Runde sein.

Ob Wanderer oder Gipfelstürmer, zu einer Rast in den zahlreichen Hütten nahm sich jede/r gerne Zeit, um die herrliche Bergwelt im Stubaital zu genießen und die Zeit mit Freunden zu verbringen.

Ein Regentag führte uns nach Innsbruck, unser „ Tiroler Mädl“ Sabine zeigte uns fachkundig die schöne Alpenstadt.

Erkenntnis nach dieser Woche:  Stubai - STARKES TAL – wir kommen wieder, es gibt noch viele, viele Möglichkeiten.

Hier noch einmal ein herzliches „Dankeschön“ an die Tourenführer und an den Organisator Johann Dornetshuber, die diese tolle Wanderwoche ermöglicht haben!

Franz Schönbauer

Tassiloklettersteig

Tour über den Tassiloklettersteig auf den Schermberg  2398m    19. 20. Juli

Wir sind vom Almtalerhaus, bei schweißtreibenden Temperaturen,  zur Welserhütte aufgestiegen.
Alle sind hier gut angekommen und hatten nur eins im Sinn,  den Flüssigkeitsmangel so rasch wie möglich auszugleichen. (Natürlich mit Wasser  oder vielleicht ein, zwei…….. Bier)
Bei sehr angenehmen Temperaturen genossen wir einen gemütlichen Abend mit einem schönen Sonnenuntergang.
Am nächsten Morgen starteten wir um 07:45 Richtung Einstieg zum Tassiloklettersteig.
Jeder hatte Spaß im Klettersteig  und so ging‘s über das Almtalerköpfl zum Gipfel des Schermberg.
Wir sind am Normalweg abgestiegen und ziemlich ausgetrocknet beim Almtalerhaus wieder gut angekommen.
Jeder nutzte dann noch die Gelegenheit einer erfrischenden Abkühlung  im Almbach
Ein Herzliches Dankeschön sagen wir unserem Guide Thomas Setz, der das schöne Wetter bestellt hat
und uns sicher zum Gipfel und wieder zurückführte.

Sepp Pühringer

Karwochentour

Schitourentage in  Südtirol Kasselerhütte

Unsere heurige Karwochenschitour führte uns in die Rieserfernergruppe in Südtirol.
Nachdem der Süden in diesem Winter mit Schnee übermäßig versorgt wurde,hatten wir super Schneeverhältnisse.
Mit 25 Personen sind wir bei bewölktem Wetter ca. 2 Stunden zur Kasseler Hütte aufgestiegen und nachdem sich die Sonne nicht mehr zeigte, reichte das auch für die meisten, nur ein paar eifrige wollten noch einige Höhenmeter machen.
Am Sonntag sind wir erst nach morgendlichem Schneefällen gegen 10:00 los marschiert.  Beim Aufstieg zum Magerstein (3273m) führte uns der Weg durch eine Eishöhle beim Gletscheranfang.
Da es durch den Wind und die Kälte am Gipfel nicht sehr gemütlich war, genossen wir gleich den frischen Pulverschnee in den schönen Abfahrtshängen.
Die schnelle Gruppe stieg mehrmals auf, weil a echt super Pulverschnee zum Abfahren war.
In der gut eingeheizten Hüttenstube fühlten wir uns sehr wohl, da wir auch zu vollster Zufriedenheit von den Hüttenwirtsleut Silvia & Arnold Seeber bestens versorgt wurden.
Montag früh war es wolkenlos und die Sonne ließ die Berge leuchten und so ist jeder voll motiviert los marschiert. Der Aufstieg zur Schneebigen Nock (3358m) war im schönen Gelände recht gut zu bewältigen, nur im letzten Hang wurde die Spitzkehrentechnik so richtig auf die Probe gestellt.
11 Personen sind dann noch die ca 80hm mit Steigeisen über den Grat zum Gipfel.
Bei der Abfahrt kam jeder zu seinem Genuss, da die weitläufigen Hänge großteils unverspurt waren und der Schnee vom Pulver bis zum Firn einfach traumhaft zu fahren war.
Bei der Hütte gab‘s dann auf der Sonnenterrasse noch das wichtige Elektrolytgetränk (Bier, Weizen, ect…)
Am Dienstag in der Früh hat es wieder geschneit, somit haben wir die Sachen zusammengepackt und sind ins Tal abgefahren.

Alle Teilnehmer kamen wieder gut und vollgetankt mit schönen Erlebnissen nach Hause.

Sepp Pühringer

Bergerhube

Zwei Tage Winter im Triebental

Nachdem der Winter in Oberösterreich ziemlich ausgeblieben ist,
bin ich mit 18 sportlichen Skitourengehern ins Triebental gefahren.

Am ersten Tag sind wir auf das Kettentörl (1864 m) aufgestiegen,
einige von uns haben das Törl gleich dreimal bestiegen,
der Schnee war so traumhaft, so haben wir 2 mal zusätzlich die Felle aufgezogen. Übernachtet haben wir in der Bergerhube, wo wir die Freundlichkeit und das gute Essen der Wirtleute genossen haben.

Am zweiten Tag haben wir uns in Richtung Gamskögel aufgemacht. Eine Gruppe hat sich bei der Mödringalm abgesondert und die Krugkoppe (2042m) bestiegen. Die andere Gruppe nahm sich den Gamskögel (2386 m) vor. Der Aufstieg bis zur letzten Rinne war wenig spektakulär. Doch die steile Rinne am Schluss hatte es in sich, speziell das letzte steile Stück konnte teilweise nur zu Fuß zurückgelegt werden. Umso schöner war der Gipfelsieg bei traumhaftem Bergwetter. Wunderbar war dann auch die Abfahrt bei sehr guten Verhältnissen.

Mit aufgefüllten „Energietanks“ haben wir das Triebental wieder verlassen – es war ein tolles Wochenende.

Willi Rupertsberger

 

 

Sellrain

Schitourenparadies Sellraintal

 

Die traditionelle Semesterferienschitour führte uns auch heuer wieder ins Sellraintal, mit den unvergessen Tiefschneeabfahrten im Vorjahr. Bestens untergebracht im Gasthof Ruetz und im Gästehaus Alpenrose in St. Sigmund starteten die 44 Teilnehmer/innen in  den unterschied-lichen Leistungsgruppen zu ihren Tageszielen aus.

 

Durch die heuer ständige herrschende Südföhnwetterlage war eine bedachte Routenauswahl erforderlich. Unsere Ziele waren: Wetterkreuz 2578 m, Schöntalspitze 3004 m, Schafzoll 2394, Vordere Karlesspitze 2569 m, Lampsenspitze 2867 m, Zischgeles 3005 m und das Kreuzjoch 2595 m.

 

Stefan und Willi konnten bei der durchgeführten Verschüttetenübung ihr erlerntes Wissen im Übungsleiterkurs, den sie eine Woche vorher erfolgreich absolvierten, in der Praxis bestens demonstrieren.  Ein Dankeschön auch an die sechs umsichtigen Tourenführern die sich den einzelnen Gruppen annahmen und diese führten.

 

Franz Schönbauer

 

 

 

 

 

Jahresschlußtour

Jahresabschlusstour Alpenverein Peuerbach

Die heurige Jahresabschlusstour stand schneemäßig unter keinem guten Stern. Nichts desto trotz sind alle 36 Personen, die angemeldet waren, auch mitgefahren. Dafür schon einmal ein riesengroßes Lob an alle Beteiligten.

Unter beinahe frühlingshaften Bedingungen starteten wir am 28.12.2013 zu unserer Tour. Der erste Tag stand unter dem Motto "Schneesuche". Das Lammertal ist ja eigentlich bekannt für seine Schneesicherheit.

Annaberg war unser erstes Ziel, leider wurden wir gleich einmal enttäuscht, weit und breit nichts von dem ersehnten Weiß zu sehen. Mit den Skiern auf dem Rucksack starteten wir nicht gerade begeistert in Richtung Stuhlalm, dabei  konnten wir etappenweise die Skier auch anschnallen. Nach einer gemütlichen Rast bei Sonnenschein auf der Stuhlalm, ging es noch ein Stück weiter auf der Schotterriese in Richtung Salzburger Pfeiler. Eine frühlingshafte Firnschneeabfahrt war für den heutigen Tag der Höhepunkt.

In der Nacht und am ganzen nächsten Tag hat es geschneit. Dank Obmann Franz´s Gespür für Schnee, sind wir am Sonntag ins nur einige km entfernte Hintere Lammertal gefahren, und siehe da, dort herrschte tiefster Winter. Bei leichtem Schneefall war unser heutiges Ziel die 1780 m hohen Brandlbergköpfe. Durch den Neuschnee und zusätzlichen dichten Nebel und war es uns nicht immer einfach die richtige Aufstiegsspur zu halten, letztendlich haben es fast alle zum Gipfel geschafft. Zum richtigen Zeitpunkt wurde die Sicht besser und wir konnten die erste tolle Pulverschneeabfahrt in diesem Winter genießen. Ein herrlicher Skitourentag, den kaum jemand für möglich gehalten hatte, ging nach gutem Essen und gemütlichem Beisammensein im JUFA Heim Sankt Martin zu Ende.

Am letzten Tag war klar, es geht wieder ins Hintere Lammertal, diesmal auf die 1850 m hohe Koreinhöhe. Bei anfangs nebeligen, später immer sonnigerem Wetter ging es die 800 hm hinauf zum Gipfel. Einen krönenden Abschluss genossen diesmal alle 36 Skitourengeher gemeinsam beim Gipfelkreuz. Und mit einer herrlichen Pulverschneeabfahrt konnten alle Teilnehmer verletzungsfrei das Bergjahr 2013 abschließen.

Wie im Frühling saßen wir später noch beim Postwirt in St. Martin im Gastgarten.

Ein besonderer Dank gebührt diesmal unserem Klaus für die vorbildliche Organisation im Vorfeld (Quartiersuche etc.) und Abwicklung einer sehr gelungen Jahresabschlusstour.

Lisi Altmann

 

 

Winterwanderung


Winterwanderung  Altschwendtrunde

Gut 50 Wanderhungrige waren bei der Winterwanderung am 06.Jänner in Altschwendt unterwegs.Baumgarter Hans hat eine 2 stündige Route um Altschwendt ausgesucht und hat uns nach gut der hälfte mit Glühmost und Kaffe verwöhnt. (unterstützt von seiner Traudi) Abschluß war beim Wirt z‘Krena





Zwieslbacher Roßkogel

 

Bericht Semestertour Praxmar

Am 16.2.2013 machten sich vorerst 19 Personen von der Ortsgruppe Peuerbach auf zur Semestertour in das schöne Sellraintal. Wegen Quartierskollisionen reiste die 2. Gruppe mit 11 Personen erst am nächsten Tag an.   Wir trafen uns im Gasthof Ruetz in St. Sigmund im Sellraintal, wo wir auch unser Lager aufschlugen und dort bestens bewirtet und vom Wirt persönlich auch bestens beraten wurden.  Bei mäßig schlechter Sicht brachen wir gegen 11 Uhr auf zu unserer 1. Tour, auf den Rietzer Grießkogel (2.884m) Nach ca. 2 - 2,5 Stunden erreichten fast alle den Gipfel. Pünktlich zum Abfahren kam dann auch noch die Sonne heraus und bescherte uns eine halbwegs sonnige Tiefschneeabfahrt.

 Am nächsten Tag trafen wir uns bei prächtigem Wetter mit der 2. Gruppe gleich beim Alpengasthof Praxmar. Von dort ging eine Gruppe auf den  bekannten Zischgeles (3.004 m)  bzw. die andere Gruppe auf die Lampsenspitze (2.875 m). Ein herrlicher Tag wurde uns beschert und feinster Pulverschnee von Oben bis Unten. Überwältigt und überglücklich trafen wir uns wieder im Alpengasthof Praxmar, in dem Glauben, dieser Tag währ nicht mehr zu toppen.

Tag 3 bricht an, wieder Sonnenschein und tiefblauer Himmel. Alle sind topmotiviert. Bereits um 1/2 9 bricht die "Renntiergruppe" auf  um  den  Lüsener Ferner zu besteigen. Eine Tour mit nicht weniger als 1 700 hm!  Um 9 Uhr  geht es für den Rest der Gruppe hinein in das Kraspesstal. Wieder teilte sich die Gruppe in eine "Sportliche" und eine "Gemütlichere". Erstere nimmt sich heute eine der beliebtesten Skitouren im Sellraintal vor, den Zwieselbacher Roßkogel (3 081 m). Die größte Herausforderung dieser Tour war die Kälte, da man erst  am Kraspessferner die ersten Sonnenstrahlen erreichte. Die Abfahrt hat uns jedoch für alle Strapazen entschädigt. Für die "Gemütlicheren" gab es schon etwas früher Sonnenstrahlen, für sie ging es hinauf über das  Steintal auf die Steintalspitzen (2.741 m). 

Fast unglaublich aber wahr, der letzte Tag beginnt schon wieder mit Sonnenschein. Für den letzten Tag bekamen wir von unserem Wirt einen Geheimtipp. Zuerst gings von Kühtai aus mit der Kaiserbahn sehr gemütlich nach oben. Von dort bestiegen wir unschwierig den 2.828m hohen Pirchkogel. Wie beinahe auf jedem Gipfel, war es auch hier oben wieder sehr kalt und windig, sodass wir schnell wieder zusammenpackten und eine lange Nordabfahrt ins Schneetal  hinunterwedelten. Nach dem Anfellen geht´s wieder hinauf Richtung Kreuzjoch. Zum Schluss hatten wir noch eine sehr steile Hangquerung zu bewältigen, bevor wir endlich wieder die Skier anschnallen konnten um zum letzten Mal für heute ins Tal abzufahren. Für die 1. Gruppe gehen somit 4 wunderbare, unfallfreie Skitourentage zu Ende. 

Ein großes  Dankeschön gebührt einmal mehr unserem Franz , für seinen Einsatz und sein unglaubliches Gespür für gute Gastronomie! 

Lisi Altmann

 

Gerlinde Kaltenbrunner

Multivisionsshow mit Gerlinde Kaltenbrunner im ausverkauften Melodium

Besucher hatten Herz für Hilfsprojekte

Peuerbach:  Bei der Multivisionsshow mit der Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner am 26.11. im ausverkauften Kultursaal Melodium in Peuerbach erwiesen sich die begeisterten  Besucher als sehr spendenfreudig. Die Malerin Ingrid Berger (Mitglied beim Alpenverein Peuerbach) schuf ein Aquarell mit Gerlinde Kaltenbrunner und dies wurde zu Gunsten der Nepalhilfe Beilngries versteigert. Frau Kaltenbrunner unterstützt schon seit Jahren die Projekte der Hilfsorganisation, hier handelt es vorwiegend um Schulen in Randgebieten von  Nepal. Bei der Bildübergabe konnte Obmann Franz Schönbauer 1000,- €   Gerlinde Kaltenbrunner übergeben.

Der Alpenverein  Peuerbach  beendete mit  diesem Event  das Jubiläumsjahr „40 Jahre mit Freunden unterwegs“.

 

 

 

Glockner

Jubiläumstour auf den Großglockner  3.798m 

Peuerbach: Im Zuge des Jubiläumsjahres „40 Jahre AV – Peuerbach“ machten sich am Freitagmittag den 6. Juli 16 Mitglieder/innen des Alpenvereins Peuerbach, auf nach Kals am Großglockner. Beim Lucknerhaus (1.948m) starteten die Bergkameraden/innen auf den heiß begehrten Großglockner. Nach 2 ½ Stunden erreichen wir unser heutiges Tagesziel, die Stüdlhütte (2.802m). Kulinarisch gesehen ist diese Hütte ein „Haubenlokal“.

Am Samstag stiegen wir über den alten Kalser Weg zur Erzherzog Johann Hütte (3.451m) auf. Eine Viererseilschaft wählte bereits am Morgen den Weg über den Luisengrat, sowie den Stüdlgrat auf den Gipfel des Großglockner.

Die restlichen 3  Seilschaften  gingen trotz trüber Wetteraussichten, der Gipfel war fast ständig im Nebel, auf den Gipfel und wurden, mit  besserem Wetter als erwartet, belohnt. 8 Teilnehmer/innen sind noch nie auf dem höchsten Berg Österreichs gewesen, und diese Premiere wurden von uns, aber auch von den alten Hasen, in der Erzherzog Johann Hütte ausgiebig gefeiert. Ein Bergsteiger aus Südtirol und Sepp, begeisterten uns mit ihrer Musik. Einige konnten es einfach nicht lassen und schwangen zu späterer Stunde auch noch das Tanzbein.

Der Abstieg am Sonntag war auch noch ein kleines Highlight: „Der Weg über den versicherten Steig am Kampl und den Mürztalersteig über die Blauen Köpfe - Burgwartscharte zur Salmhütte - war eine schöne Gratwanderung.“ Er führte uns von dort aus noch weiter zur Glorerhütte und letztendlich wieder zurück zum Lucknerhaus.


Clemens Stadler
Alpenverein Peuerbach

 

Vent

Vent

Bergerlebnisse in den Ötztaler Alpen

Unsere Schitourentage am Anfang der Karwoche genossen 25 Teilnehmer auf der Martin Busch Hütte im Ötztal.

Ein Sprichwort sagt: Wenn Englein reisen, wird sich das Wetter weisen, und so hatten wir vier herrliche Tage bei viel Sonne in den Ötztaler Alpen.
Der 8km lange Hüttenanstieg mit vollem Gepäck war ganz schön anstrengend und für einige auch ausreichend für den 1.Tag.

Am 2. Tag machten wir uns auf dem Weg zum Similaun (3600m ). Entlang des flachen Talkessels und dann ansteigend zur Similaunhütte gings über den Niederjochferner zum Gipfel. Abfahrt gleich wie Aufstieg.

Der 3. Tag führte uns auf die Fineilspitze (3514m). Eine Tour, die nicht durch seine Abfahrtshänge bekannt ist, aber ein sehr lohnender Gipfel mit tollem Ausblick auf die ganze Alpenwelt. Der Weg zur Fineilspitze führte uns vorbei am Hauslabjoch, jene Stelle, wo Ötzi gefunden wurde.

Am 4. und letzten Tag marschierten wir noch auf den Hauslabkogel (3402m), der eigentlich schönste Skiberg von der Martin Busch Hütte aus. Kurzer Anstieg mit tollen Abfahrtshängen. Nach der Abfahrt machten wir nochmals Halt bei der Martin Busch Hütte und fuhren dann alle wieder gesund ins Tal nach Vent ab.

Josef Pühringer

Innervilgraten

Schitourentage in Innervillgraten

Nach mehrjähriger Pause besuchten wir vom 18.- 21.2. das Villgratental wieder.

Die 27 Teilnehmer/innen waren im Bergheim Friedl-Mutschlechner untergebracht, benannt nach dem Extrembergsteiger Friedl Mutschlechner der im Jahr 1991 am Manaslu tödlich verunglückte, von diesem Haus waren alle begeistert besonders angetan waren die Damen sodass spontan die tolle Küche ausgiebig in Anspruch genommen wurde.

Die Tourenauswahl erforderte besondere Vorsicht durch die starken Schneeverwehungen und die dazu sehr tiefen Temperaturen in den Vortagen.

Unsere Ziele waren von Kalkstein aus: durchs Alfental auf das Gaishöhrndl 2615 m, die Kreuzspitze 2624 m durch das Roßtal, das Marchinkele 2525 m vom Marchental als auch durch das Oberhofental. Landschaftlich wunderschön war die Tour auf das Geiereck 2300 m und die Kugelwand 2803 m über die bekannte Unterstalleralm und Oberstalleralm.

Es ist schön, dass es noch so ein naturbelassenes Tal in unserer Heimat gibt, wobei von Einsamkeit bei den Paradetouren keine Rede sein kann.

Franz Schönbauer

Montafon

 

Alpenverein Peuerbach

Schiwoche Montafon 21.-29.1.2012

Die diesjährige Schiwoche führte uns wieder ins Montafon mit den Schigebieten Silvretta-Nova, Hochjoch, Golm und Gargellen. Im Sporthotel Sonne in Vandans fanden die 38 Teilnehmer ein familiär geführtes Haus mit ausgezeichneter Küche, tollem Frühstücksbuffet und einem Wellnessbereich mit Hallenbad vor. Bei der Anreise hörten wir schon von Straßensperren durch die große Neuschneemengen in Vorarlberg und wir hofften in die Schigebiete im Montafon fahren zu können was nach der Wetterberuhigung auch möglich wurde. Nach nächtlichen Schneefall gings am Sonntag auf dem Golm, alle staunten wir über die großen Schneemengen tolle Pisten und noch viel unverspurtes Gelände abseits die Tiefschneefreunde jubelten und genossen den herrlichen Pulverschnee.Dies setzte sich bis Mitte der Woche fort: nach nächtlicher Neuschneelieferung ab in den frischen Pulver. Ab Mittwoch kehrte der Sonnenschein endlich ein und wir konnten nun das freie Schigelände in der Silvretta-Nova und in Gargellen mit den herrlichen Hängen und mit 40 60 cm traumhaften Pulverschnee richtig genießen.Fazit der Woche: alle kamen auf ihre Rechnung; die Pistenfahrer hatten sehr schöne griffige Naturschneepisten, die Tiefschneefreunde 5 Tage ackern ohne Ende, gesellige Hütten, Entspannung in der Sauna oder im Dampfbad nach dem Schifahr´n, sehr gutes Essen nach einem anstrengenden Schitag, gemütliche Abende am Kamin mit Freunden.....Nächstes Jahr kommen wir wieder und ich freue mich schon darauf.

Franz Schönbauer

 

 
 
 

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