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Appelhaus und Redender Stein 4./5.10.2014 (Fam.Wanderwochenende Appelhaus und Redender Stein 4./5.10.2014)

Alpenverein Linz
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Appelhaus und Redender Stein 4./5.10.2014

Am Gipfel vom Redenden Steinzoom
Am Gipfel vom Redenden Stein
Albert-Appel-Hauszoom
Albert-Appel-Haus

Wegen Schlechtwetters musst die geplante Tour im September auf den großen Priel verschoben werden. Aus Sicherheitsgründen und dem drohenden Schnee entschieden wir uns auf das Appelhaus und den "Redenden Stein" (1925m) zu gehen. Dieser ist doch um einiges niedriger und sicherer zu begehen.

An einem herrlichem Frühherbstwochenende stiegen wir vom Offensee steil hinauf zur Rinnerhütte. Unsere Wandergruppe war durch die Verschiebung von 25 auf 9 Personen geschrumpft. Davon ein Kind und ein Teenager.

Nach einer Pause auf der Rinnerhütte setzten wir den Weg zum Appelhaus fort. Der Wildensee lag im Sonnenschein, als wir auf unserem Weg über das Tote Gebirge dahin wanderten. Wir mussten immer wieder kleinere und auch größere Steigungen bewältigen. Aber auch viele Senken war zu durchqueren. Die Bäume waren großteils schon bunt gefärbt.

Nach einer gesamten Gehzeit von 4,5 - 5 Stunden erreichten wir unser Ziel. Die schnellste Gruppe saß schon beim ersten Getränk auf der Terrasse der Hütte. Dort hielten wir es noch etwa eine Stunde aus, denn es war angenehm warm.

Nach dem Abendessen wurde es bei gemeinsamen Kartenspielen sehr lustig. Die Zeit bis zum Bettgehen verging rasch. Die Wirtsleute aber feierten den Abschluss der Saison bis in die frühen Morgenstunden. Am Sonntag präsentierte sich der Himmel ziemlich bewölkt, als wir unsere Tour auf den "Redenden Stein" begannen. Der Gipfel war in rund einer Stunde Gehzeit erreicht. Dort genossen wir den Blick über das Tote Gebirge.

Anschließend stiegen wir wieder ab und gingen wieder, über das inzwischen geschlossene Appelhaus, zurück zu Rinnerhütte. Nach einer kurzen oder bei einigen auch längeren Mittagsrast, machten wir uns gemeinsam auf zum Abstieg zum Offensee. Doch der Absteig präsentierte sich stellenweise als sehr schwierig, da der Weg und die vielen Wurzeln sehr nass und rutschig waren. Die letzten erreichten nach fast sieben Stunden gesamter Gehzeit, trotz allem sicher das Tal.

Josef Feichtinger, Georg Nöbauer

 
 
 

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