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17.9.2017 Sternwanderung St. Pongratzen (2017.09.17 Sternwanderung St. Pongratzen)

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17.9.2017 Sternwanderung St. Pongratzen

 
 
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mit den Alpinen Vereinen Steiermark – Slowenien, wie Leibnitz, Deutschlandsberg, Eibiswald, sowie Muta, Radlje, und Ozbald- Kappla.

Die Wetterprognosen waren schon seit Tagen nicht gut gewesen, aber nachdem es sich ja um keine Hochgebirgswanderung handelte hieß es „bei jedem Wetter“! Und die Leibnitzer sind da echt hart, es waren 35, eindeutig die stärkste Gruppe.

Von uns stiegen 20 Leute am Beginn der Altenbachklamm aus dem Bus und marschierten durch diese, teils dann wirklich schon im strömenden Regen hinauf, aber es hatte auch seine Reize, alleine 21 Feuersalamander wurden dabei gezählt! Der Rest, also 15 Wanderer, fuhren mit dem Hernuß Bus weiter bis zur Mostschänke Tertinek, wo es erst mal rein ins Trockene ging. Kaffee und Kuchen, aber auch heiße Selchwürstl und verschiedenste Getränke wurden da geordert, denn an ein Weitergehen dachte bei dem immer stärker werdenden Regen jetzt keiner. Hätte es doch auch wenig Sinn gemacht oben in Pongratzen bei der Kirche, wo es kein Lokal gibt, nur unter Sonnenschirmen auf die anderen Sternmarschwanderer zu warten. Als dann richtig „wie begossene Pudel“ unsere Leute der langen Tour und per Kleinbus auch 5 Deutschlandsberger eintrafen, liefen alle Fenster an. Schirme und Regenmäntel wurden abgelegt und Speis und Trank genossen. Der Regen ließ dann doch etwas nach und so ging es weiter, teils ganz schön steil, aber für einige auch mit Pilzen bestückt bis im Nebel das kleine Kirchlein auftauchte. Musik spielte da, es gab richtig buntgemischte Grillteller sowie verschiedenste Getränke. Es regnete immer wieder und teils suchte man in der Kirche, teils unter den großen Schirmen Schutz. Der Singkreis Frauenberg mit seiner Chorleiterin Vera Bauer, auch ein ÖAV Mitglied bei uns, traf ein, aber auch „Vokalna Skupina Remschnik“, die Gesangsgruppe Remschnik und unsere Wanderführer Karl und Rudi wurden schon leicht nervös, der Pfarrer fehlte immer noch!! Aber Pfarrer Pilch aus Ehrenhausen und ein slowenischer Priester kamen und die heilige Messe konnte, auch heuer wieder zweisprachig, beginnen. Draußen wurde es ruhig, denn nur einige Wenige, auch unser Luis, der kurz dazu gestoßen war, kümmerten sich hier, dass Glühwein, Schnapserln und Potize Abnehmer fanden. Mal leicht blauer Himmel, aber sofort drauf wieder ein ordentlicher Guss sorgten für Abwechslung. Zurück zum Bus und zum Tertinek ging es wieder in 2 verschiedenen Gruppen, von wo es dann um 16 Uhr Abfahrt nach Leibnitz hieß. Abschließend kann man wieder nur sagen: in so netter Gemeinschaft wie bei unserem ÖAV Leibnitz hat auch so ein Sauwettertag noch seine Reize!

AK

 
 
 

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