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20.8.2017 Velika Planina Wanderung mit AV Muta (2017.08.20 Wanderung mit AV Muta Velika Planina Slowenien)

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20.8.2017 Velika Planina Wanderung mit AV Muta

 
 
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In der Nacht noch ordentlich Regen, aber trocken in der Früh und so stiegen 43 Wanderer diesmal  in den Kerngast Bus. Mit dem Fahrer hatten wir auch noch extra Glück, als Slowene konnte er dann unterwegs mit unseren Freunden aus Muta natürlich gleich viel leichter in punkto Anfahrt Genaueres erfragen. Es ging über die Autobahn bis kurz nach Celje, weiter bis Nizka wo schon der Bus mit unseren 25 Muta Wanderfreunden wartete. Begrüßung, kurze Pause (Kaffee usw.) dann ging es weiter Richtung Mozirski gaj und Luce immer dem slowenischen Bus nach, sehr kurvenreich und auch sehr eng die Straße, ziemlich hoch den Berg rauf. Dann der Parkplatz, Jacken anziehen, es war merklich kühl da hier oben und schon ging es ziemlich steil  durch den Wald bergauf. Ein schmaler Wanderweg und so bildete sich da eine endlos scheinende Kolonne. Als sich der Wald dann lichtete, richtiger Almcharakter und kurz drauf sahen wir dann auch schon die ersten dieser außergewöhnlichen, runden mit Schindeln bedeckten Hirtenhütten, die ältesten stammen aus dem 16. Jh. Inzwischen wurden über 60 solcher Hütten etwas abseits nachgebaut und dienen touristischen Zwecken. Wir wanderten, hier auf ca. 1.600m rauf zu der kleinen Kapelle, kauften bei einer dieser Hütten guten, hier oben gemachten Käse ein, aber zu einer richtigen Besichtigung so einer Hütte sind wir leider nicht gekommen. Die Ausblicke auf die Steiner Alpen, runter Richtung Kamnik und natürlich diese vielen speziellen Hütten, die vielen Rinder, sogar noch mit Hörnern, das alles reizte immer wieder zum Fotografieren. Webalbum ansehen! Anschließend gingen wir dann zurück zum Gasthaus wo wir vorher nur kurz, weil ja auch noch zu früh für ein Mittagessen, gewesen waren. Unsere slowenischen Wanderfreunde aber erkundeten inzwischen noch mehr dieser Wanderwege, was wir so leider versäumt hatten. Zurück zu den Bussen ging es den gleichen steilen Weg und nach der Verabschiedung von unseren Wanderfreunden fuhren wir dann aber über Kamnik, weil einfach eine bessere Straße, zurück. Staumeldungen von der slowenischen Autobahn, dann noch eine teilweise Sperre dieser verlängerte dann zwar unsere Heimfahrt um einiges, dafür hatte es wenigstens an der Grenze, wir sind dort vorher von der Autobahn wieder runter, keine Probleme gegeben und um ca. 18 Uhr waren wir wieder in Leibnitz.
AK

 
 
 

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