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Aktuelle Rückrufe !!!!!! Warnungen !!!!!!!!!!

Aktuelle Rückrufe

Gesammelte Produktrückrufe der Bergsport-Ausrüster

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit - im Zweifelsfall kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller!

Aktuelle Rückrufe gesammelte Produktrückrufe der Bergsport-Ausrüster



Erhebliche Mängel bei Klettersteigsets

Zweite Rückrufaktion innerhalb eines halben Jahres!

(25. Februar 2013)

Tests der Sicherheitsforschung des Deutschen Alpenvereins (DAV) haben ergeben, dass viele am Markt befindliche Klettersteigsets erhebliche Mängel aufweisen und bei einem Sturz im Extremfall reißen können. Eine Liste der betroffenen Sets haben die Alpenvereine (OeAV, DAV, AVS und SAC) jetzt in Zusammenarbeit mit den Herstellern erstellt. Alle Klettersteiggeher sind dazu aufgerufen, ihre Sets anhand dieser Liste zu überprüfen und, falls von einem Rückruf betroffen, an den Hersteller zurückzuschicken. Außerdem sollte bei allen Klettersteigsets dringend überprüft werden, ob sie noch in der Lebensdauerangabe des Herstellers liegen. Probleme an Klettersteigsets gibt es damit zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres – allerdings sind völlig unterschiedliche Systeme betroffen.

Welche Sets sind betroffen?

Betroffene Klettersteigsets (links mit Reibungsbremsen, rechts mit elastischen Lastarmen und Bandfalldämpfer)Die aktuellen Rückrufaktionen betreffen Klettersteigsets mit Reibungsbremsen (in der nebenstehenden Zeichnung das linke Set). Erkennbar sind solche Systeme an der Metallplatte, durch deren Löcher ein Seil führt.

Die Rückrufaktion vom vergangenen August betrifft einige Sets mit elastischen Lastarmen und Bandfalldämpfer (in der Zeichnung das rechte Set). Die jetzt bereitgestellte Rückrufliste (siehe auch unten) umfasst beide Rückrufaktionen sowie die Lebensdauerangaben der Hersteller.

Die Alpenvereine fordern alle Klettersteiggeher dringend auf, ihre Klettersteigsets anhand dieser Liste zu überprüfen. Von einem Rückruf betroffene Sets dürfen nicht mehr weiter verwendet werden und müssen an den Hersteller zurück geschickt werden. Sets, die von keinem Rückruf betroffen sind, aber nicht mehr in der Lebensdauerangabe des Herstellers liegen, dürfen nicht mehr verwendet werden.

Rückrufliste: betroffene/nicht betroffene Sets (pdf-Download, Deutsch)

List of recalled via ferrata sets (pdf-download, English)

Was ist die Ursache für das aktuelle Problem?

Ein Klettersteigset besteht aus zwei wesentlichen Elementen – einerseits den beiden Lastarmen, die mittels Karabinern in das Stahlseil des Klettersteigs eingehängt werden, und andererseits dem Fangstoßdämpfer. Dieser Fangstoßdämpfer ist mit den Lastarmen verbunden und nimmt bei einem Sturz Energie auf. Dadurch reduziert er die Kräfte, die über die Einbindeschlaufe (in der Zeichnung die blaue bzw. gelbe Schlaufe) auf den Klettergurt und damit auf den Kletterer wirken. Ohne Fangstoßdämpfer wären diese Kräfte im Extremfall tödlich oder würden zum Riss tragender Teile führen.

Bei den Fangstoßdämpfern gibt es zwei unterschiedliche Typen – Bandfalldämpfer und Reibungsbremsen. Von der aktuellen Problematik betroffen sind nur die Reibungsbremsen. Sie bestehen aus einer Metallplatte mit Löchern, durch die das Bremsseil hindurch geführt ist. Fallenergie nimmt die Reibungsbremse auf, indem Seil durch die Metallplatte läuft. Alterungsprozesse führen jedoch dazu, dass das Bremsseil an Flexibilität verliert. Die Konsequenz ist eine höhere Reibung in der Bremse, so dass die maximal auftretenden Kräfte am Fangstoßdämpfer größer werden. Gleichzeitig verlieren die Lastarme im Gebrauch und durch Alterungseinflüsse an Festigkeit. Letztendlich kann die Kombination dieser beiden Effekte bei einigen Klettersteigsets im Sturzfall zum Riss führen.

Wegen der großen Bedeutung von Produktalter und Produktgebrauch ist es schließlich auch sehr wichtig, die Lebensdauerangaben der Hersteller genau zu berücksichtigen.

Hintergrund

Am 5. August 2012 ereignete sich in Tirol ein tödlicher Klettersteigunfall. Das Klettersteigset des Verunglückten war durch Dauerbelastung so sehr geschwächt worden, dass die Lastarme dem Sturz nicht mehr stand hielten und rissen. Eine Überprüfung der betroffenen Sets zeigte, dass bei einigen Konstruktionen von elastischen Lastarmen häufiges Dehnen, was bei einer normalen Klettersteig-Begehung üblich ist, zu einer Schwächung der tragenden Fasern führt. Als Konsequenz folgten umfangreiche Rückrufaktionen von zahlreichen Herstellern.

Im Zuge der Untersuchungen zu den elastischen Lastarmen wurde eine Vielzahl von weiteren Versuchen mit gebrauchten Klettersteigsets durchgeführt. Hierbei hat der Hersteller Mammut auch an seinen Klettersteigsets mit Reibungsbremsen erhebliche alterungsbedingte Mängel festgestellt. Daraufhin führte die DAV Sicherheitsforschung Tests an gebrauchten Klettersteigsets von Verleihstationen und privaten Klettersteiggehern durch, um die Tragweite des Problems zu erfassen. Hierbei zeigte sich, dass Klettersteigsets verschiedener Hersteller mit Reibungsbremsen zum Teil erhebliche Mängel aufweisen und möglicherweise einem Sturz nicht mehr standhalten.

Umgehend informierte die DAV Sicherheitsforschung die Hersteller und forderte sie auf, ihre Klettersteigsets zu überprüfen. Auf einem Anfang Februar einberufenen Treffen der UIAA Safetycommission wurden die Ergebnisse gemeinsam diskutiert, ein gemeinsames Vorgehen abgesprochen und eine einheitliche Stellungnahme dazu verfasst. Diese lautet:

Im Rahmen umfangreicher Tests an gebrauchten Klettersteigsets mit Seilbremsen hat die Bergsportindustrie festgestellt, dass diese Systeme im Falle eines Sturzes versagen können. Die Versuche haben gezeigt, dass die Fangstoßwerte im Falle eines Sturzes erhöht sein können. In Kombination mit einer gebrauchsbedingten Festigkeitsabnahme der Karabineräste kann dies zu einem Komplettversagen des Systems führen. Schwere Verletzungen oder Tod können die Folge sein.
Es handelt sich hierbei um einen produktspezifischen Effekt. Jeder Besitzer eines Klettersteigsets mit Seilbremse sollte sich bei dem Hersteller seines Klettersteigsets informieren, ob sein Set betroffen ist.

Zusätzlich zu dieser Stellungnahme wurden Schnelländerungen in der UIAA Norm 128 mit zusätzlichen Anforderungen für Klettersteigsets beschlossen. Die Mindestanforderung an die Endfestigkeit wurde erhöht und an Sets mit elastischen Lastarmen wird zusätzliche ein Dauertest durchgeführt. Bei Sets mit nicht-elastischen Lastarmen muss ein Nachweis über die Dauerfestigkeit der Lastarme durch Test oder Praxisevaluierung erbracht werden.

Presseinfo der Alpenvereine zum Download

Press release regarding the recall of via ferrata sets in English

Kontakt:

Mag. Michael Larcher, Leiter der Bergsportabteilung im Oesterreichischen Alpenverein


Weitere Informationen der Hersteller

Edelrid

Fakten zum Rückruf

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Mammut

Fakten zum Rückruf

Videoerklärung (YouTube)

Rücksendeformular

Salewa

Fakten zum Rückruf

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Vergleichsbild Sets mit Seilbremse

Vergleichsbild Sets mit Bandfalldämpfer

Übersicht über ALLE betroffenen Sets:

Rückrufliste: betroffene/nicht betroffene Sets (pdf-Download, Deutsch)

List of recalled via ferrata sets (pdf-download, English)

Gefährlicher Mangel bei Klettersteigsets entdeckt

Klettersteig (Foto: OeAV/P.Plattner)Durch Untersuchungen, die in Verbindung mit einem tödlichen Unfall an einem Klettersteig in Tirol Anfang August stehen, wurde ein gefährlicher Mangel bei Klettersteigsets entdeckt. Betroffen davon ist nicht nur das „Unfall-Modell“, sondern auch einige weitere Klettersteigsets mit so genannten elastischen Ästen. Diese Äste (Lastarme) verbinden den am Klettergurt befestigten Fangstoßdämpfer mit den zwei Karabinern, welche im Stahlseil des Klettersteiges zur Absturzsicherung eingehängt werden. Die Alpenvereine OeAV, DAV, SAC und AVS sowie das Kuratorium für Alpine Sicherheit rufen alle Klettersteiggeher auf, Sets mit elastischen Ästen nur dann zu benutzen, wenn sie in der unten stehenden Tabelle als „nicht betroffen“ aufgeführt sind.

Der Unfall

Am 5. August 2012 ereignete sich nahe Walchsee in Tirol ein tödlicher Klettersteigunfall. Nachdem ein Klettersteiggeher mehrere Meter weit gestürzt war, sind beide Äste seines Klettersteigsets gerissen. Einen solchen Abriss hat es zuvor noch nie gegeben. Bei korrekter Anwendung, ohne vorherige Beschädigung des Klettersteigsets und ohne Scharfkanteneinwirkung erschien so etwas als nicht möglich. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat Ermittlungen eingeleitet und einen Sachverständigen beauftragt, den vorliegenden Sachverhalt zu prüfen.

Die folgenden Informationen stehen mit diesen Ermittlungen in keinem Zusammenhang, sondern beruhen auf Erkenntnissen aus Untersuchungen der DAV-Sicherheitsforschung bzw. der Hersteller. Das Ergebnis des gerichtlichen Gutachtens liegt noch nicht vor.

Die Untersuchungen, das Ergebnis

Bei den Untersuchungen an Klettersteigsets vom Typ des „Unfall-Modells“ hat sich gezeigt, dass oftmaliges Dehnen der elastischen Äste zu einer Schwächung der tragenden Fasern führt. Ein solches Dehnen ist bei einer normalen Klettersteig-Begehung üblich. Wenn elastische und tragende Fasern zusammen verwoben sind, schwächt häufiges Dehnen die tragenden Fasern; unter Umständen können solche Lastarme dann bei einem Sturz am Klettersteig reißen. Abhängig von der Konstruktion, kann diese Schwachstelle deshalb bei elastischen Klettersteigästen vorhanden sein. Das Konstruktionsprinzip der ineinander verwobenen elastischen und nichtelastischen Fasern kommt nicht nur bei mehreren Klettersteigsets von Edelrid, sondern auch bei Modellen anderer Hersteller zur Anwendung. Die Firmen Edelrid, Austrialpin, Edelweiss und Singing Rock haben die betroffenen Sets mittlerweile zurückgerufen. Weiterer Rückruf und neue Stellungnahmen (Update vom 4.9.): Climbing Technology (CT) bzw. Ocún, siehe aktualisierte Tabelle und Downloadbereich (unten).

Alpenvereine fordern Hersteller zur Prüfung ihrer Sets auf

Der Alpenverein Südtirol (AVS), der Deutsche (DAV) und Oesterreichische Alpenverein (OeAV), der Schweizer Alpen-Club SAC sowie das Kuratorium für Alpine Sicherheit haben sich unmittelbar nach dem Unfall intensiv mit der Problematik auseinandergesetzt. Unter Federführung der DAV-Sicherheitsforschung entwickelten die Alpenvereine gemeinsam mit der TÜV Süd GmbH in München ein Prüfverfahren für elastische Klettersteigsets. Anschließend wurden die Hersteller dazu aufgerufen, ihre Sets nach diesem Verfahren zu prüfen. Die unten aufgeführte Tabelle ist das Ergebnis dieses Aufrufs.

Nicht elastische Sets sind nicht betroffen

Klettersteigsets mit nicht elastischen Ästen sind von dem entdeckten gefährlichen Mangel nicht betroffen. Wie man elastische von nicht elastischen Sets unterscheidet, zeigen die beiden Bilder.

Klettersteigset nicht elastisch

Klettersteigset elastisch

Nicht betroffen: nicht elastische Set-Äste

Achtung: elastische Set-Äste

Bei den Sets mit elastischen Ästen gibt es prinzipiell zwei unterschiedliche Konstruktionen, wovon eine problematisch sein kann; selbst Experten können von außen jedoch nicht entscheiden, ob die Sets problematisch sind oder nicht. Nur Tests wie der von den Alpenvereinen vorgeschlagene bringen hier Gewissheit.

Welche Klettersteigsets sind von dem neu entdeckten Mangel betroffen?

In der folgenden Tabelle sind alle Sets mit elastischen Ästen aufgelistet für die es einen Rückruf gibt (Details zum Rückruf dieser Hersteller incl. Abbildungen der Sets und Informationen zum Austausch finden sich hier).

Ebenso sind alle Klettersteig-Sets mit elastischen Ästen genannt die laut Angabe der Hersteller von dieser Problematik nicht betroffen sind.

Betroffene Klettersteigsets

Dass einige Sets nicht enthalten sind, liegt daran, dass die betreffenden Hersteller nach dem Appell der Alpenvereine bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Presseinformation keine Aussage gemacht haben.

Bei elastischen Klettersteigsets, die in dieser Tabelle nicht aufgeführt sind, sollten sich die Besitzer unbedingt an den jeweiligen Hersteller wenden, um deren Benutzbarkeit in Erfahrung zu bringen.


Vorsorglicher Rückruf folgender Klettersteigsets

Klettersteigsets von Edelrid werden vorsorglich zurückgerufen.Klettersteigsets von Edelrid werden vorsorglich zurückgerufen.

EDELRID ruft folgende Klettersteigsets vorsorglich vom Markt zurück: Cable Lite, Cable Lite 2.0, Cable Comfort, Cable Comfort 2.0, Cable Kit 4.0, Brenta Comfort, Cable Kit Xtra-Light Schuster.
Bei den oben genannten EDELRID Klettersteigsets aus den Produktionsjahren 2010, 2011 und 2012 entsprechen die Bänder der elastischen Karabineräste vereinzelt nach starkem Gebrauch nicht mehr der Normanforderung. Dies kann unter Umständen im Falle eines Sturzes zu schweren Verletzungen bis zum Tod führen.
Alle Inhaber der genannten Klettersteigsets werden gebeten, die betroffenen Klettersteigsets ab sofort nicht mehr zu benutzen und diese umgehend zur kostenlosen Überarbeitung an EDELRID zu senden oder bei Ihrem Fachhändler zur Weiterleitung an EDELRID abzugeben. Details zur Sendungsabwicklung sind im Internet unter www.edelrid.de/recall ersichtlich.

Die Sicherheit unserer Kunden ist unser wichtigstes Anliegen.
Bei Fragen zum Rückruf steht ein Serviceteam von EDELRID zur Verfügung:
E-Mail: recall.cable@edelrid.de
Telefon: +49/7562981 - 239 (Montag bis Freitag 08.00 bis 18.00 Uhr)

Austrialpin ruft Klettersteigsets zurück


Austrialpin ruft die Klettersteigsets Colt und Hydra (Artikel Nr. AS90C, AS93C) vorsorglich vom Markt zurück.
Ursache: Im Zuge von Langzeit-Belastungstests wurde festgestellt, dass die elastischen Karabinerarme bei starkem Gebrauch vereinzelt die Normanforderungen nicht mehr erfüllen.

Wir raten daher dringend von weiterem Gebrauch der vom Rückruf betroffenen Klettersteigsets ab und bitten um Rücksendung an Austrialpin.

AustriAlpin Vertriebs GmbH
6166 Fulpmes,Industriezone C 2a
Tel. +43/5225/65248-0
Fax +43 (0) 5225/65248 2
recall@austrialpin.at


 

 

Betroffen > Hersteller-Rückruf

nicht betroffen

Austrialpin

Colt

Hydra

DB 4

Black Diamond

 

Easy Rider

Iron Cruiser

Edelrid

Cable Lite

Cable Lite 2.0

Cable Comfort

Cable Comfort 2.0

Cable Kit 4.0

Brenta Comfort

Cable Kit Xtra-Light Schuster

Cable Vario

Cable Kit / Cable Kit 2.0

Cable Kit 3.0

Edelweiss

Upsilon EVO

Upsilon EVO junior

Upsilon EVO Swivel Performance

Upsilon EVO Performance

Upsilon EVO Swivel

Upsilon

Mammut

 

Tec Step Turn

Tec Step Bionic

Tec Step Classic

Tec Step Brenta Classic

Tec Step Via Ferrata Brenta Turn

Tec Step Via Ferrata Brenta

Tec Step Via Ferrata Element

Tec Step Via Ferrata Turn KL

Tec Step Via Ferrata KL

Via Ferrata Turn Web Key Lock

Via Ferrata Step Web Key Lock

Via Ferrata Performance Key Lock

Petzl

 

Scorpio

Salewa

 

Ergo Tex

Attac Zip

G4 Classic Cobra

G4 Attac Cobra old (red/white)

G4 Attac Cobra new (black)

G4 Attac Premium old (black)

G4 Attac Premium new (red/white)

Singing rock

Easy Go Xp

Easy Go Xp Complete

Easy Go Xp Lock

 

Skylotec

 

Skyrider

Skysafe

Stubai Bergsport: "Wir geben die Weisung aus, von einer Verwendung sämtlicher Klettersteigsets von Stubai abzusehen. Die ist eine vorsorgliche Maßnahme, da wir ohne vollständige Testergebnisse nicht feststellen können, inwieweit unsere Produkte nach sehr intensivem Gebrauch an Festigkeit einbüssen."

Stand: 30. August 2012

Dass einige Sets nicht enthalten sind, liegt daran, dass die betreffenden Hersteller nach dem Appell der Alpenvereine bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Presseinformation keine Aussage gemacht haben.

Bei solchen elastischen Klettersteigsets, die in dieser Tabelle nicht aufgeführt sind, sollten sich die Besitzer unbedingt an den jeweiligen Hersteller wenden, um deren Benutzbarkeit in Erfahrung zu bringen.


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