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Neues aus der Nachbarregion Friaul-Julisch Venetien (Neues aus der Nachbarregion Friaul-Julisch Venetien)

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Kärnten

Neues aus der Nachbarregion Friaul-Julisch Venetien

1. Pesariner Dolomiten und Berge von Sauris

Der Anstieg von der Forca di Pani zum Col Gentile, Weg 235, ist im Abschnitt von der Forca Colador zum Gipfel saniert und neu markiert worden.

2. Friulanische Dolomiten

Im Bereich des berühmten Campanile di Val Montanaia ist nach einem Felssturz der Abstieg von der Forcella Cimoliana nach dem Weg 360, der durch die steile Schlucht zum Weg 349 im Val Monfalcon di Cimoliana führt, nicht begehbar und daher gesperrt! Ob und wann dieser Übergang wieder möglich sein wird, weiß ich noch nicht.

3. Julische Alpen

Der Weg 611 Malga Saisera (Seisera-Alm) - Rifugio Grego (Grego-Hütte) - Bivacco Stuparic (Stuparich-Biwak) - Spragna (Spranje) ist zwischen dem Stuparich-Biwak und der Spranje unterbrochen! Warum und wodurch, weiß ich nicht.

Der Sentiero Re di Sassonia ("Königsweg"), Weg 629, ist nach einem Felssturz, der die Sicherungsseile zerstört hat, im Abschnitt Capanna di Caccia Re di Sassonia (ehemalige Brunnerhütte) - Weg 650, also südlich der Hohen Weißenbachspitze, gesperrt.

Der Sentiero Battaglione Gemona (ehemals Weg 649) ist im Abstieg vom Monte Piper Richtung Osten schon vor einiger Zeit durch Unwetter schwer beschädigt worden; er ist daher nach wie vor gesperrt. Erfahrene Bergsteiger können diesen Abschnitt aber mit der nötigen Umsicht begehen.

Im Bereich des Nabois gibt es einen neuen, markierten CAI-Weg 660 "Sentiero Marco Martinolli". Er führt aus der Seisera (Val Saisera) in die Scharte südlich des Kleinen Nabois (Piccolo Nabois), 1535 m, auf die Nabois-Schulter (Spalla Nabois), 1736 m. Der Steig, der sich im Bereich von österreichisch-ungarischen Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg bewegt, wird als sehr anstrengend und nur für geübte Bergsteiger geeignet beschrieben. Er soll interessante Blicke von den Nordwänden des Montasch (Jof di Montasio) über den Mittagskofel-Zug (Jof di Miezegnot) bis hin zum Steinernen Jäger (Cima del Cacciatore) bieten. Dieser Weg ist noch nicht aus den neuesten Auflagen der Tabacco-Karte 019 und der Freytag&Berndt-Karte 141 ersichtlich.

Auf dem Gipfel des Foronon del Buinz, der im Zuge des Klettersteiges "Ceria-Merlone" überschritten wird, hat die Bergrettung Raibl (Cave del Predil) das neue - in seiner Notwendigkeit höchst umstrittene - Biwak "Luca Vuerich" errichtet.

Im hinteren Kaltwassertal (Valle di Riofreddo), unterhalb des Kaltwasser-Kares, gibt es seit dem heurigen Sommer das neue Biwak Carnizza di Riofeddo. Es liegt auf Kote1457 m, in der Nähe des Weges 630.

4. Karnische Voralpen

 

Der CAI-Weg 977 Alcheda (westlich von Andreis, östlich des Lago di Barcis im Cellina-Tal) - Forcella d´Antracisa - Forcella dell´Asta (in der Karte nicht bezeichnet, Kote 1385 m) ist nach einem Bergsturz im Abschnitt Alcheda - Forcella d´Antracisa nur für geübte Bergsteiger begehbar. Siehe Tabacco-Karte 012. In der Forcella dell´Asta steht ein 2011 von der Gemeinde Andreis errichtetes Biwak "Bivacco dell´Asta".

 

 
 
 

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