Qualitätssicherung/Zertifizierung Qualitätssicherung/Zertifizierung

  • Qualitätssicherung - Qualität ist kein Zufall!

    Wenn wir von Qualitätsmanagement sprechen, dann tun wir dies in erster Linie aus der "Kundenperspektive". Es geht uns dabei um die Schaffung eines möglichst konstruktiven und ungestörten Lernraums, der Wertschätzung vermittelt und eine Konzentration auf das Anliegen "Weiterbildung" ermöglicht.

    Hunderte konstruktive Rückmeldungen von unseren TeilnehmerInnen haben uns auf diesem Weg bestärkt, und uns geholfen an wichtigen Punkten weiterzuarbeiten.


    Information/Öffentlichkeitsarbeit:

    • Durchgängiges "corporate design" (Logo, Geschäftsausstattung, e-mail Signaturen, etc.) ermöglicht die Wiedererkennung und Zuordnung von Informationen.
    • Alle gängigen Kommunikationsmittel dienen als Medien für die Bewerbung (Drucksorten, Homepage, Anzeigen, etc.).
    • Redaktionelle Beiträge steigern die inhaltliche Qualität der Informationen (AV-Medien, Fachbücher und -zeitschriften, etc.).
    • Direktinformation - persönliche Gespräche "face to face" (Fachveranstaltungen, Vorträge, persönlichen Gespräche, etc.).
    • etc.


    Administration/Kundenkommunikation:

    • Jeden zweiten Dienstag hilft ein Akademie-Newsletter aktuelle Themen zu kommunizieren.
    • Individuelle Kundenberatung bei der Wahl der Weiterbildung (Telefon, persönlich).
    • Es besteht eine Möglichkeiten zur online Buchung (Homepage).
    • Termingerechte Kommunikation mit TeilnehmerInnen (standardisierter Ablauf) hilft Unsicherheiten zu vermeiden.
    • etc.


    Organisation/Kommunikation mit den Standorten:

    • Kooperationsvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit mit verschiedenen Standorten.
    • Alle Informationen zur Seminarorganisation werden gesammelt an die jeweiligen Standorte weitergeleitet.
    • etc.


    Inhaltliche Qualität/Konzept- und Curriculumarbeit:

    • Jedem Seminar liegt ein klares Konzept zu Grunde.
    • Jedem Lehrgang liegt ein klares Gesamtcurriculum zu Grunde.
    • Auszüge aus den Konzepten/Curricula dienen als Detailinformation für Interessierte.
    • etc.


    Didaktische Qualität/ReferentInnen und Skripten:

    • Mehrfachqualifikationen der ReferentInnen
    • inhaltlich aktuelle und im Layout standardisierte Skripten
    • Lehren lernen als innere Haltung (siehe auch Positionspapier Lehren lernen)
    • etc.


    Interne Kommunikation/Personal- und Wissensmanagement:

    • Schnittstellenvereinbarungen (Auftragsvergabe, Seminarorganisation, etc.)
    • LehrgangskoordinatorInnen (aus jedem Lehrteam wird ein/e KoordinatorIn nominiert)
    • Lehrteamssitzungen (je Lehrgangsturnus wird mindestens eine ganztägige Arbeitssitzung mit allen beteiligten ReferentInnen einberufen)
    • Koordinationen, Fachtreffen und Fortbildungsangebot für die ReferentInnen
    • Transparente Kommunikation (z.B. bei Auftragsvergaben, etc.)
    • Supervision/Intervision/Coaching (bedarfsgerechte Unterstützungs- und Beratungsangebote)
    • etc.


    Evaluation/Qualitätssicherung:

    • Teilnehmerbefragung nach jedem Seminar (standardisierter Fragebogen, persönliche Rückmeldungen)
    • Dokumentation aller Veranstaltungen (Protokolle, etc.)
    • Auswertung der Evaluation und Umsetzung der Ergebnisse (EDV gestützte Auswertung, Erarbeitung der Kernergebnisse, Maßnahmenplanung, Realisierung)
    • laufender Qualitätssicherungsprozess (Initiative Qualität)
    • etc.


    Betriebswirtschaftliche Qualität:

    • Operative und strategische Zielsetzungen
    • Budgeterstellung und -kontrolle
    • Internes Controlling
    • etc.


  • Teilnahmebestätigung - Zertifizierungen

    Teilnahmebestätigungen
    Bei Seminaren und einzelnen Modulen der Lehrgänge wird die Teilnahme bestätigt. Diese Teilnahmebestätigung enthält Name des/r Teilnehmers/in, Titel der Veranstaltung, Datum der Veranstaltung, ungefähre Zeitdauer in Stunden und eine grobe Beschreibung der Inhalte. Unterzeichnet werden die Teilnahmebestätigungen von den jeweiligen ReferentInnen.

    Zertifizierung durch den Alpenverein
    Einige Lehrgänge der Bildungsangebote werden als beruflich qualifizierende Weiterbildung von der Österreichischen Alpenvereinsjugend zertifiziert. Die Zertifikate werden am Ende des Lehrgangs überreicht und beschreiben die Inhalte der gesamten Weiterbildung. Unterzeichnet werden die Zertifikate vom jeweiligen Ausbildungsleiter und dem Bundesgeschäftsführer der Alpenvereinsjugend.

    Zertifizierung durch die Landesjugendreferate

    Die meisten Lehrgänge der Bildungsangebote werden durch das "aufZAQ-Zertifikat" aller Landesjugendreferate Österreichs und des Amts für Jugendarbeit Südtirol zertifiziert. Die Zertifikate werden am Ende des Lehrgangs überreicht und beschreiben die Inhalte der gesamten Weiterbildung. Unterzeichnet werden die Zertifikate von dem/der jeweiligen AusbildungsleiterIn und - stellvertretend für alle LandesjugendreferentInnen - dem/der LandesjugendreferentIn Tirols.