Sektion Horn

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In der Vormittagssonne genossen wir eine kurze Rast auf einigen Baumstämmen.

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Besonders tüchtig waren unsere vier jungen Wanderer im Alter zwischen fünf und neun Jahren!

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Beim Kuenringerstein

Den Zwettlbach aufwärts den Kamp abwärts

Diesmal gab es kein Zittern ob das Wetter hält. Einige Bedenken hatte ich, ob die 4 Kinder, die ein Vater mitangemeldet hatte, es schaffen würden. Nach einer Rücksprache mit Gerold waren alle Bedenken ausgeräumt.

 

Während der Fahrt nach Zwettl sah man, welche riesigen Schlägerungen die Folge von den Sturmschäden im heurigen Jahr waren. Auch auf unserer Wanderung kamen wir immer wieder vorbei, oder auch mitten durch diese Kahlschläge.

 

Vor Syrafeld machten wir die erste Rast. In weiterer Folge überschritten wir die Zwettl und mussten einen Bergrücken, der die Zwettl vom Kamp trennt überschreiten. Am höchsten Punkt kamen wir beim Kuenringer Stein vorbei. Nun ging es auf einem Waldpfad steil bergab zum Kamp. Hier machten wir wieder eine Rast. Da steht auch eine Wehranlage für das, weiter Flussaufwärts liegendes Kraftwerk. Bei der Wehranlage war früher auch die Gschwendtmühle.

 

Weiter ging es entlang eines Kanals Richtung Zwettl, vorbei am Kraftwerk. Knapp vor Zwettl entschlossen wir uns über den Naturfreundesteig zu wandern. Nach dieser letzten Kraftanstrengung gab es noch eine Pause auf einem wunderschönen Kinderspielplatz. Nach einiger Zeit ging es an der Bründlkapelle vorbei zu unseren Autos. Am Parkplatz trennten wir uns. Die Kinder hatten noch einen Spielplatz entdeckt!

 

Ich möchte noch die 4 Kinder vorstellen: Franz 9 Jahre (mit Filzhut), Marie 8 Jahre, Leopold 6,5 Jahre und Martina 5 Jahre (hat öfters Sand und Reisig in den Schuhen und geht immer an Papas Hand). Jedes Kind hatte seinen eigenen Rucksack mit Proviant!

 

Ich danke allen, die diese Wanderung mitgemacht haben.

 

Fritz Fohringer

 
 
 

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