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Morgenlob über'n Rosental am 1. Juni 2019 (Morgenlob über'n Rosental)

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Morgenlob über'n Rosental am 1. Juni 2019

„Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.“

„Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.“ Das war unser heutiger Text für das Morgenlob.

Pünktlich um 6:00 Uhr früh ging`s los. Nach ca. 1-stündiger Fahrt erreichten die Teilnehmer ihren Ausgangspunkt: das Altersheim in Maria Elend. Die Rundtour über Greuth auf den Kapellenberg und zurück über Tallach passte perfekt für den heutigen Tag. Schneller als erwartet erreichten wir unser Ziel. Der Ausblick ins Rosental, zu den Nockbergen und Gurktaler Alpen ist hier beeindruckend. Vorher aber erfrischten sich die Tourengeher bei der eiskalten Christusquelle. Kühl war es auch in der Kirche, die genau zu der Zeit, als wir oben waren, aufgesperrt und später, als wir uns auf den Rückweg machten, zugesperrt wurde. Für`s Morgenlob aber wählten die Wanderer den sonnenbeschienen Aussichtsplatz vor dem Gotteshaus. Christine läutete die Glocken und dem Lobpreis stand nichts mehr im Wege. „Seht, ohne Liebe geht einmal gar nichts! Ein Leben ohne Liebe macht krank. Glauben ohne Liebe macht fanatisch. Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Macht ohne Liebe macht gewalttätig. Und Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart." Damit fing der das Morgenlob an und endete mit dem Segensgebet, das meine Nachbarin Monika Nemetschek schrieb:

„Der Gott der Liebe erfülle und umhülle euch mit seinem Segen. Er lege auf euch seinen Frieden und gieße aus in eure Herzen seine Freude. Er schenke euch Licht für den Weg und gebe eurem Gang Leichtigkeit und Behändigkeit. Er beflügle euren Schritt, stütze euch, wenn ihr wankt und umfange euch, wenn ihr fällt. Er locke euch, wenn ihr zaudert und lasse euren Weg zum Heimweg werden. Er schütte aus über euch seine bergende, schützende Liebe. Er umarme euch, wenn Einsamkeit oder Angst euch umklammern wollen. So segne und begleite euch in das Kommende der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Er, der Große Liebende, ist mit euch. Amen!“

Dann, auf dem Heimweg, freuten wir uns schon auf die Einkehr ins „Kultcafe“ in St. Jakob und genossen dort zum Abschluss den Cappuccino und das vorzügliche Eis. Natürlich wurde auch über unseres nächstes Bergabenteuer gesprochen - die „Velika planina!“  

Bericht: Helfried Gangl 

Bilder: Irmi Bachmann

 
 
 

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