Logo Sektion Hall in Tirol

Boulder-Weltcup in Hall (4. Boulder-Weltcup 2009 in Hall)

Bild /hall-in-tirol_wAssets/mixed/bilder/bwc09_logo_text_low.jpg

Boulder-Weltcup in Hall


1. Heimweltcup 2009 im Bouldern im Salzlager Hall in Tirol

 

Am 11. und 12. April 2009 begann für die Boulder-Spezialisten die Weltcup-Saison 2009 mit einem Boulder-Weltcup in Kazo (JPN). Erstes großes Highlight für die ÖWK-Athleten ist dann Anfang Mai der IFSC Boulder Heimweltcup im Salzlager Hall am 1.  und 2. Mai 2009, der heuer bereits zum vierten Mal in gewohnt professioneller Weise vom Alpenverein Hall organisiert wird.

 

Nach der erfolgreichsten Saison in der Geschichte des österreichischen Klettersports sind die

Erwartungen in die beginnende Weltmeisterschaftssaison hoch. Für den

Österreichischen Wettkletterverband steht eine Weltcup-Saison mit vielen Highlights bevor.

Die ÖWK-Boulderstars Anna Stöhr, Katharina Saurwein, Kilian Fischhuber und David Lama werden in Hall am Start sein.

Am 1. und 2. Mai 2009 war Hall in Tirol das Mekka der Kletterwelt und der inpoint der Boulderszene sein. Zum 4. Haller Kletter Worldcup Bouldern begrüßte der Alpenverein Hall als Veranstalter wieder die 135 besten Kletterinnen und Kletterer aus aller Welt, die an der AV-Kletterwand im Salzlager um den Sieg boulderten.

 

2008 nahmen 145 Kletterer aus 22 Nationen die Chance war, beim ersten Weltcup ihre Form zu testen und die Konkurrenz auszuloten. Wieder eine so annähernd hohe Teilnehmerzahl erwarteten wir auch für 2009, zumal es wiederum der erste internationale Bewerb in Österreich war, berichtete Gerald Aichner, Vorsitzender des Oesterreichischen Alpenvereins in Hall. Das OK scheute keine Mühen, um wiederum einen erstklassigen Kletterbewerb in dem zur Kletterhalle umgebauten Salzlager zu organisieren. Seit Monaten wurde an der Logistik und Vorbereitung gearbeitet, in den letzten Woche mit Volldampf, um aus einer Mehrzweckhalle eine Boulderszene zu schaffen, der allen internationalen Kriterien entspricht.

 

Bouldern ist seilfreies Klettern in Absprunghöhe. Diese Art des Kletterns ist schon seit vielen Jahren bekannt, hat jedoch in den letzten Jahren auch in Österreich stark an Popularität zugelegt. Bouldern gilt als die Quintessenz des freien Kletterns. Und die weltbesten Kletterer wie Boulderer kommen aus Österreich.

 

Zu seinem 125. Gründungsjubiläum organisierte der Alpenverein Hall in Tirol den 4. Worldcup Bouldern am 1. & 2. Mai 2009 im Salzlager Hall
Der Int. Wettkletterverband IFSC - International Federation of Sport Climbing, hat Hall trotz großer Konkurrenz wieder mit einem Boulder-Weltcup betraut.

Klettern hat in der Region Hall alte Tradition, schon in der ersten Hälfte des 20. Jh. wurden Kletterrouten im nahen Halltal/Karwendel eröffnet, die seither immer wieder durchklettert werden. Im Halltal bietet der Alpenverein Hall mit sieben Klettergärten ein stadtnahes Bouldereldorado im Alpenpark Karwendel.

Programm

FR 1. Mai  Hall, Salzlager

11:00 21:00    Viertelfinale  Herren und Damen

21:00 - 02:00  Boulder Iso- Disco mit DJ WAZ Exp.

 

SA 2. Mai  Hall, Salzlager

13:00 15:00    Semifinale Damen und Herren


18:00 21:00   Finale Damen und Herren - mit intro


21:00              Siegerehrung

21:30 03:00    Weltcupparty mit Showband Torpedos   www.t-ng.at

                             boulder Iso- Disco  mit DJ WAZ exp

Boulder Weltcup Pauschale Tourismusregion Hall mehr



Die "Boulder-Probleme"

Ein Boulderbewerb besteht aus mehreren kurzen Routen, Probleme genannt. Geklettert wird ohne Seil, Fallschutzmatten sorgen für die Sicherheit des Kletterers. An einer ca. 4,5 m hohen Kletterwand sind die Probleme mit maximal zwölf Griffen von den Routensetzern so zu gestalten, dass der niedrigste Körperteil des Kletterers nie höher als drei Meter über der Matte ist. 

Der Bewerb besteht aus einer Qualifikation, bei der alle Teilnehmer an sechs Problemen den Einzug in das Semifinale anstreben. Zwanzig erreichen das Semifinale, in dem es vier Probleme zu erklettern gilt. Die sechs Besten kämpfen im Finale um den Sieg. Die Probleme sind der Reihe nach zu lösen, wobei für jeden Boulder nur 6 Minuten Zeit zur Verfügung steht. Die Reihung erfolgt in jedem Durchgang nach der Anzahl der gelösten Probleme mit den wenigsten Versuchen. In jedem Boulder ist ein Zonengriff definiert. Bei Gleichstand zweier Kletterer zählen die erreichten Zonengriffe und die Versuche an den Zonengriffen. Die Reihung aus den Vorrunden hat nur bei totalem Gleichstand einen Einfluss auf die Reihung.
 
 
 

Anfragen zum Internetauftritt und zur Wartung