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Der Großglockner grüßt zum 100er seine Urenkel (100 Jahre Alpenvereinsbesitz: Der Großglockner grüßt seine Urenkel)

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Der Großglockner grüßt zum 100er seine Urenkel

Auf dem Gipfelzoom

Erschöpft aber glücklich auf dem Berg des Urgroßvaters

Zum hundertjährigen Jubiläum der Schenkung des Großglockners an den Alpenverein bekam unser alpines Aushängeschild hohen Besuch.

Der Großglockner erhält im Sommer - brauchbares Wetter vorausgesetzt - ja viel Besuch. Aber eine ganz besondere Begegnung fand diesen Juli auf dem höchsten Berg Österreichs statt.

Die Urenkel von Albert Wirth besuchten den Berg ihres Urgroßvaters. Albert Wirth hatte als junger Baumeister Amerika besucht, war dort vom Yellowstone Nationalpark begeistert zurückgekehrt und vermachte den von ihm erworbenen Großglockner dem Alpenverein, mit der Auflage, das über 4000 ha große Gebiet als "Naturschutzpark der Zukunft zu erhalten". Schon zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte es Erschließungspläne im Glocknergebiet gegeben. Wirth setzte diesen Bestrebungen ein Ende und der Österreichische Alpenverein bemüht sich seit nunmehr 100 Jahren, die Schenkung im Sinne des Gönners durch die Zeiten zu führen.

Möglich machten diese historische Tour die Bergführer Ernst Rieger und Peter Zirknitzer; sie organisierten den sichern Auf- und Abstieg der Familie Gruber mit ihren 4 Kindern, und auch der Wettergott war der Unternehmung mehr als gnädig.

Als ganz besondere Draufgabe stieß die Truppe beim Abstieg ganz zufällig auf die österreichische Top-Alpinistin Gerlinde Kaltenbrunner. Gerlinde zeigte sich gerührt über die historische Begegnung mit den Nachkommen des großen Gönners.

Möge der Geist des Urgroßvaters auch die Nachfahren im Sinne des Schutzes unserer Natur leiten. Der Großglockner ist und bleibt der Stolz und das Aushängeschild unseres Nationalparks.


Strahlendes Wetter, strahlende Gesichter

Strahlendes Wetter, strahlende Gesichter:
Adlersruhe-Wirt Peter Tembler mit seinen Jubiläumsgästen, dem "diensthabenden" Bergführer Ernst Rieger und der Extrembersteigerin Gerlinde Kaltenbrunner

 
 
 

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