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Massiver Wintereinbruch im November (Schneemassen und Lawinen im November)

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Massiver Wintereinbruch im November

Klenigzoom

Im Schnee versunken - beim Klenig (Mörtschach)

Eineinhalb Meter Schnee und höchste Lawinengefahr in der ersten Novemberhälfte - das hat es lange nicht gegeben.
Eine weitere Laune des Klimawandels?

Nach einem warmen und trockenen Oktober fiel am 8. November erstmals Schnee bis ins Tal (Astenalmen 150 cm).
Tiefdrucktätigkeit im Mittelmeerraum verursachten vom 12. bis 17. November ergiebige Niederschläge (270 Liter / m2; das wären ca. 270 cm trockener Schnee).

Der Niederschlag fiel in höheren Lagen überwiegend in Schnee; besonders ergiebig am 13. und 16. mit über einem halben Meter.
Ein Wetterphänomen erlebten wir am 17., als die leichtere Warmluft aus dem Süden auf den Kaltluftsee über Mörtschach aufglitt – es regnete am Rettenbach und schneite in Mörtschach.
Die Messstation Albitzen verzeichnete nach Ende der Niederschlagsperiode 150 cm gesetzten Schnee.

Nach Ende der Niederschlagsperiode ging es für die Jahreszeit zu mild weiter, mit vielen Wolken und zeitweise leichten Regen bis über 1500 m Seehöhe. Auch in den Nächten konnte die Schneedecke nicht durchfrieren. 
 

Moharlahnzoom

Und wieder - die "Moharlahn"

Starke Zugmaschinenzoom

Ohne starke Traktoren geht hier gar nichts

Bei Roanerzoom

Schneeabrutschungen überall - hier Roaner

Nachträumungzoom
  1. Sogar bei Nacht wurde gearbeitet
 
Mörtschach Leitneralm

Akute Gefahr auch direkt im Ort - Hier eine bedrohliche Abrutschung in Mörtschach - Leitneralm

 
 
 

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