Oesterreichischer Alpenverein
Sektion
Grosskirchheim-Heiligenblut

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Das war die alte Sadnighütte, bis von den Schneemassen des Jahres 1951 in die Tiefe gerissen wurde.

Die Wiener Lehrer vor der alten Sadnighütte, die 1951 von der großen Moharlawine zerstört wurde

Das Sadnighaus

 

Das Sadnighaus liegt auf 1.880 m und befindet sich am Ende des Astentales in der Goldberggruppe. Hier liegt auch Kärntens höchstes Bergdorf, wo bis ins 19. Jahrhundert noch Gold und Silber gewaschen wurde. Umrahmt von vielen Bergen (bis 2.900 m), mit Wasserfällen und kleinen Seen ist es bekannt für intakte Natur, Almen, Blumenvielfalt und das Astner Moos. Das Haus hat eine gemütliche Stube, den sonnigen Wintergarten, ein 6-Bettzimmer mit Dusche/WC (barrierefrei), mehrere heimelige 4- bis 6-Bettzimmer und ein Jugendlager mit Etagenduschen/WC - und seit neuestem auch eine Sauna!

 

 

Historie auf 1.880 m:  Die Geschichte des Sadnighauses

Das heutige Sadnighaus wurde von der ÖAV-Sektion Wiener Lehrer in den Jahren 1955 – 1958 auf dem  schönen, vollkommen lawinensicheren Standort neu errichet. Die offizielle Einweihung fand am 15.8.1958 statt. Das Haus hatte 14 Betten und 26 Lager.

Um Neujahr 1993 verkaufte die Sektion das Sadnighaus an den damaligen Pächter. Da sich im Laufe der Jahre verschiedene Schulden angehäuft haben, wurde das Sadnighaus am 5.3.2001 am Bezirksgericht Spittal versteigert. Die Sektion ersteigerte das Haus zurück.

Das neu umgebaute Sadnighaus

Vom September bis Dezember 2001 erfolgte der Umbau des Sadnighauses. Es wurden zwei barrierefreie Zimmer als Komfortzimmer dazugebaut. Die offizielle Einweihung fand am 22.6.2003 statt.

 

(Bericht der HAK-Projektgruppe)

 

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